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Grenze von Palästina, und bczeichnete überall seineSchritte mit Blut und Verderben.
Um die Gefahr, welche so vielfach das heil.Land be^rochtej, -auch von dieser Seite abzuwendenund, den. Einfällen des wüthenden Apostaten entge-genzuacbciten, schickte der Großmeister Jouberteine Abrheilung seines Ordens diesem Feinde ent-gegen. i,Bahemund lll. aus Antiochien mit einerAnzahl,wackerer Templer verband sich mit den Jo-hannitern, -Bald,,-wurde derVerräther, der zu we-nig Muth und Entschlossenheit besaß, um dem Feindeim offenen Felde die Stirn zu bieten, genöthigt,sich,in den verborgensten Schlupfwinkeln des Ge-birges -zu, verschanzen, und dann nebst den Tucko-mannen» seinen Bundesgenossen, sein Heil aus derFlucht zu suchen.
Mittlerweile hatte der Tod Nurcddin's zu einerZeit, tpo das christliche Reich in Syrien in dieschwachen Händg, eines schwachen Knaben (BalduinIV.) kam-, den Geist 'des furchtbaren Saladin nichtwenig beschäftigt. Amalrich war im I. 1173 ge-storben, gerade als er im Begriffe war, das durchden Templer Gaultier du Mcsnil an dem Gesand-ten des Alten vom Berge verletzte Völkerrecht exem-plarisch zu bestrafen. Schon am vierten Tage nachdes Königs Tode wurde sein dreizehnjähriger SohnBtUduin von dem Patriarchen feierlichst in der Kirchedes,heil. Grabes gekrönt.
Die Natur hatte ihm einen siechen hinfälligenKörper-mit auf die Welt gegeben, sodaß sein ersterBlich, ins Leben', zugleich ein Blick ins Grab zu seinschien.
Trüb .und unbemerkt, wie seine Kindheit, ver-lor sich die kurze Periode seines königlichen Daseins,