und gleich den Nebeltagen des Hornungs begleitetenseine vorübereilende Erscheinung unzertrennlich dieSchauer des Todes.- -a, ^ mr.
Wahrend der ohnmächtigen' Regierung-^ diesesMonarchen neigte sich -> der christliche' Sttiat/0 trotzder Bemühungen des' zum Vormund ssür'den'jün-gen König eingesetzten!' GrdfeSMRaytSMdMK vonTripolis, immer mehr und MehvöstMM'Unterstangeentgegen; und wie- voM diesem «eine Kräft Nach -derandern verschwand; stieg dis' Macht "des Süladini-schen Reiches immer furchtbarer eMpot!" stuMDer Sultan glaubte diesen zur-Eroberlinsto vonPalästina günstigen Zeitpunkt" nicht »"betMmien zudürfen, und belagerte' den unmündigen" König- inAskalon. Wenngleich Raymund voM Tripolis, mithoher Umsicht und klug prüfendem Geiste Mr Füh-rung des Staatsrudersh wie geschaffen, durchs dasÜbergewicht seincr-Talente nach den Grundsätzen derRegierungskunstüzu-i handeln verstand'/! üüd"die Un-terthanen im Gehorsam s die Lehenträger des'Reichsin beständiger AbhängigkeiZ'zn 'erhakteÄ^wUßte/MM'saß er doch nicht das kriegerische Herz des Johan-niter-Meisters- das stinevo Reinheit bewusst undseiner Gelübde eingedenk, nust für^ die^ Ehte^ desOrdens und für den Ruhm Jerusalems schlug'."""
Es war daher Joubert's Muthe'' Vorbehalten,für die Wohlfahrt des Reichcs'-'-unö''>für!'die"EkhÄ-tung des jungen Balduin das Schwert zu schwin-gen. Der Ehrwürdige unterstützte' MWRakh^undLhat den minderjährigen' König )>-"und" mächtb'-Mffihm einen glücklichen- Ausfalist'a-üs Askälönslu Wkerdem Mantel einer dunkeln Nacht stürzte sich "dasHeer der Christen auf'Hen in sorgloser RuhendemSchlafe sich hingebenden Feind/"brachte Alles in