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2 (1832) Geschichte des Johanniter-Ordens
Entstehung
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Eifer und ihre Beredsamkeit dahin, daß das Con-cilium Alexander lll. für den rechtmäßigen Besitzerdes heil. Stuhles erkannte- ja« sogar jeden schwanken-den Aufschub seiner Annahme für unerlaubt erklärte,iü Nicht lange überlebte - der'«Großmeister diesenglücklichen Erfolg in ^einerüdec wichtigsten Angelegen-heiten der Christenheit, welchen der Staat seiner Klug-heit Meinuzu- danken'»' hatte. Ein schleuniger Todriß« ihn Von «dem Schauplatze Hinwege auf dem erzum Ruhme des -Ordens noch länger nzu glanzenverdiente. .Koi uä -n-'n-l. rl

" SeinoNachfolger«im Meisteramte war ^»tkNl-iL n»<r mo"-nui(« «MiiV n, >

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«Er stammte««» aus einem vornehmen Geschlechtein deriMoviNz Dauphinbi, und war seinem wür-digest Vorgänger nicht weniger an Verdiensten alsan Jahrein gteich-ä «Kaum hatten erniseme -Würdeangekreteich chls-ähn schon neue Einfälle der Sara-zenen«'zit den Waffen riefens ätüDreinSiege wareni^s, die mit unzweideutigemGlücke- unter- seiner vierjährigen Regierung erfochtenwurden und mit dreifachem- Lorberkranze dessen Hauptumkränzten. Den ersten ersocht er gegen den UsurpatorHargan/welcher sich durch Verdrängung des SultansSannar oder-Shäver- des ersten-Ministers des ägypti-schen Khal'ifen*) das Sultanat dieses Landes angemaßtden KönigbvdN 'Zevusalemch-Balduin's Hl. Bruder,Amalrich-- mit Krieg überzogen, und als er seinenUntergang worAugen sah, im der Verzweiflung seine— - > s-»ä w»

*) S. Anmerk. 12.

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