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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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»6 Berichte des Abu Schamah über verschied.

hinweg. De 'n sein Wille war es nicht, diesen Ort zu ver-lassen. Als nun die Franken solches erfuhren, und vernah-men, daß keine List und kein Hinterhalt Statt gefunden hatte,so bemächtigte sich ihrer die heftigste Reue.

V.

Zu S. 64 flgd.

Kaiser Johann in Syrien.

I. d. Fl. 553. 554.

I. 553.

AusAbuIala: ES kam die Nachricht aus dem Landevon Constantinopel iin Monate Dsulhadschah, daß der Königvon Rom auSgezogen sey mit zahlreichen Scharen, um die Pro-vinzen und Burgen der Muselmänner anzugreifen, und nachMurudsch eldibadsch gekommen sey und dort sich gelagert,auch seine Scharen auSgesandt habe, zur Verheerung deSLandes von Antiochien. Aber schon hatte ein Stamm Tur-komanen über die Römer einen Sieg gewonnen, und zwarzu der Zeit, da sie viele der Schlösser und Burgen deS Kö-nigs Leo von Armenien erobert hatten. Als Nureddin diesesvernahm, so sandte er sogleich an alle Befehlshaber von Pro-vinzen und festen Städten Briefe, worin er ihnen Nachrichtgab von dem, waS die Römer unternommen hatten, undsie ermahnte zur Aufmerksamkeit und Wachsamkeit, so wieauch zu thätiger Rüstung zum Streit und Muthigem Wi-derstande.

I. 554.

Aus demselben Schriftsteller: Es war vondem Könige von Rom aus dessen Lager ein Gesandter ange-