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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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8 Berichte des Abu Schamah über verschied.

sich so sehr gehoben, daß sie selbst nach dem Besitze von Da»mac-Sns trachteten, und den Modschireddin hatten sie auchschon sehr geschwächt, und ließen Einbruch auf Einbruch insein Fürstcnthum folgen, und mordeten und plünderten undraubten Gefangene, und endlich kam es so weit mit denMuselmännern, daß die Franken selbst den Einwohnern derStadt einen jährlichen Tribut auferlegten, welchen alljährilich ein fränkischer Abgeordneter, welcher nach Damascuskam, von den Einwohnern erhob. Hernach sanken die Damas»cencr sogar so tief, daß die Franken durch einen Dcvollmäch»tigten ihre Knechte und Mägde musterten, welche sw aus an»dern Christlichen Ländern hinweggeführt hatten, und diesendie Wahl ließen, bcy ihren Herren zu bleiben, oder in ihreHcimath zurückzukehren. Modschircddin kam dadurch umalles Ansehen, so daß er von dem Volke selbst in der BurgMit verschiedenen Personen, unter welchen auch ein Mannwar mit Namen Mowaijed cddin Ebn Sufi, eingeschlossenward. Als die Angelegenheiten in Damaskus also standen,gerieth das Volk in Furcht und ängstigte sich wegen der Feinde.Ew wandten sich endlich im Gebet zu Gott und flehtenihn an, ihnen zu offenbaren, was sie von dieser Furchterretten könne, und Gott erhörte ihr Gebet und be»schloß sie aus ihrer Noch zu bcfreycn durch einen Mann,dem sie am liebsten gehorchten, und dessen Leben und Wanrdel sie verehrten, nemlich durch Nureddin, der wirklichwar, was sein Name Malek al Adel bedeutet, nemlich eingerechter König. Gott gab es ihm in den Sinn und ließihn Gefallen finden an dem Plane, Damascus zu erobern.Als nun Nuredyin darüber nachdachte, so sah er wohl ein,daß wenn er die Stadt mit Gewalt und durch Berennungbezwingen wollte, ihm solches mißlingen könnte, weil ihr