König Veit.
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dem, herab zu kommen, den Rittern beyzustehen im Kampfe ^A>r-und mit diesen gemeinschaftlich das heilige Kreuzesholz, dasErbtheil Christi ^), zu beschirmen; sie aber antworteten!:wir können nicht mehr, denn wir verschmachten vor Hitzeund Durst. Weil cs nun unmöglich schien, ohne die Hülfeder Bogenschützen den Weg unter steter Veiinrnhignng derHeiden fortznsetzen, so gebot der König den Rittern, sichzu lagern. Da lösten schon die Scharen sich auf und läge«ten sich ohne Ordnung um das heilige Kreuz Die Hei-den aber drängten immer heftiger an, und ihr Pftilregenwurde immer gewaltiger; es sank selbst der Bischofs vonPtokmais, welcher das heilige Kreuz trug, von einem Pfeiledurchbohrt, und übergab sterbend das heilige Holz demBischoffe von Lidda ").
Zn dieser verzweifelten Lage beschloß der König Veitden Kampf zu erneuern, um wenigstens nicht unrühmlich zusterben. Er gebot der Schar des Grafen von Tripolis, wiees ihr nach den Ordnungen des Landes zukam, zuerst widerdie Heiden zu stechen °°). Als nun die Ritter dieser Scharsahen, wie die Ritterschaften des Königs, der Templer undHospitaliter von den Heiden umringt waren, riefen sie aus:
Wer sich retten kann, der rette sich, des Kampfes ist einEnde und auch die Flucht unmöglich. Hierauf sprengtensie über die Felsen hinweg den Heiden entgegen, und die
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