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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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278
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278 Geschichte dev Kreuzzüge. Buch IV, Kap. V,

ins Gebirge, im Falle einer unglücklichen Schlacht. AlsRaimund diesen Rack, mit vielem Nachdruck vortrnq, unter?brach ihn der Großmeister der Templer, dessen stürmischerSinn auch durch das Unglück am Flusse Kischon noch nichtgemildert war, durch die höhnische Bemerkung: der Grafstecke noch im Wolfsfeil Raimund aber, ohne diese

Rede einer Antwort zu würdigen, setzte seine Ermahnungfort, und bot seinen Kopf dar zum Unrerpfande, daß allesso geschehen würde, wie er vorher sagte, wenn sein Rathnicht befolgt werden sollte; und erklärte, ob wohl die StadtLiberias ihm angehöre und seine Gemahlin mit der Erobe-rung der Burg in die Gefangenschaft der Heiden fallen wer?de, so achte er doch diesen Verlust gering gegen den Verlustdes ganzen heiligen Landes, welcher ihm unvermeidlich dün-ke, sobald die Christliche Ritterschaft ansziehcn werde zurBesck.ützuug von Liberias. Nach vielfältiger Berathnngsiegte die Meinung des Grafen, der König, die Ritter desHospitals und alle Barone, obwohl sie anfangs gerathen,in wohlgeordneten Scharen und mit dem heiligen Kreuze diebedrängte Stadt Liberias zu befreyen, billigten endlich sei-nen Rath, und nur der Großmeister der Templer ließ nichtab vom Widerspruche, Erst uni die Stunde der Mitternachttrennte sich der Kriegsrath

Kaum hatten aber die Barone sich zur Ruhe begeben, alsgleichwohl die Drommeten im Lager erschallten und dieHeroldeden Bann desKönigs verkündigten,daß alle sich waffnen sollten,

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33) Di?se Bernthburgen sind seheausführlich erzahlr von Hugo Plngonunv Bernhard in den angefühnenStetten.