König Veit.
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Die Einwohner von Nazareth aber, als die Heiden abge- 2-^,.zogen, sammelten auf der Wahlstatt die Leichname der er-schlagenen Christen und begruben sie in ihrer Stadt auf demGottesacker dcr heil. Jungfrau
Balian von Jbclim war noch auf dcr Reise von Neapolisnach Nazareth als dieser unglückliche Kampf geschah. Erzog aus von Neapolis erst in der Nacht des Tages, an wel-chem seine Gefährten weiter gezogen waren, und kam vorTagesanbruch nach Scbaste. Dort pflog er lange Unterre-dung mit dem Bischofs, welchen er aus dem Schlafe weckenließ, und als der Tag angebrochen war, hörte er noch eineMesse, welche für ihn dcr Dischoff durch einen Capella» feycrnließ Dann erst zog er weiter durch die Ebne von Es-drclon nach Faba, wo ihn die zwar aufgcspaunten aber vcr-laßnen Zelte der Templer nicht wenig befremdeten. Wasaber geschehen, vermochte er nicht zu erfahren, weil seinKnecht, den er in die Burg sandte, um nachzuforschen, dortniemanden fand als in einer Kammer zwey Kranke, welchedes Geschehenen durchaus unkundig waren. Erst in einigerEntfernung von der Burg, auf dem Wege nach Nazareth,begegnete ihm ein Templerbrudcr, von welchem er das Un-glück des Tages vernahm; und nicht fern davon traf erauch die Knappen der Tempelritter, welche aus der Schlachtentronnen waren. Worauf er ohne Verzug einen Eilboten
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699. Nnter den MorgenländischenGeschichtschreibern erwähnt diesesZugs dcS Malek al- Afdal nur Abul-feda (^.urr. 1'. IV. S. 74), jedochriur im Allgemeinen und ohne irgendetwaS Einzelnes anzusuhren.
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