Krönung des Königs Veit.
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Land durch Waffenstillstand zu schützen, stakt des Kampfessich zu unrerwinden; zumal da sogleich im ersten Jahre sei-ner Verwaltung die ununterbrochene Dürre und der Man-gel an Wachkthum der Früchte das Land mit Hungersnothbcdrohren. Gern vernahmen die Barone und die Großmei-ster der Orden, welche der Graf zur Verathung berief, sol-chen Rath, und gaben mit Freude ihre Bestimmung.Saladin gewahrte für ^echezig Tausend Visanzien Stillstandbis zum nächsten Osterfest; sogleich begann ein freyer Ver-kehr zwischen de» Christen und Saraeencn, und dasKönigreich wurde, wenn auch nicht mit Früchten, doch mitFleisch von den Heiden reichlich versorgt, wodurch vieleChristen gegen den Hungertod geschützt wurden *). Auch
und Malek al adel, seinen Bruder,ans Haieb, und Thakiedkin ans Ae-gypten, welche sich alle bey Krakversammelte». Als aber auch dieFranken sich versammelten, so geric-then die Türken in Fnrch» und ver-brannten ans EaladinS Befehl dieMaschinen, welche sie gegen Ärakerrichtet ballen; worauf sie in dasLand voll Samaric» zogen und dieseSverwüsteten. Oer Prinz Rainald la-gerte sich alsdann auf den Bergen,lnemlich um die abziehenden Sarace-nen zu beobachten)', begab sich aberbald wieder zurück nach Ärak undbefestigte diese Burg noch stärker."Nach BobaeLdi» eröffnet« Saladindie Belagerung am 4 Dfchumadi al-awal Wo — -r Aug. i>84. NachRaLulfuS de Dtceio zog er in denWeiler von Ärak ein am Dorabendevo» St. Petrus Äeltenfeycr — grJuli ri84- Eben dieser Schriftstellerberichtet, übereinsiimmeund mit denMorgenländern, dasi von den Hei-de» nach dem Abzugs von Ärak dis
Stadt Neapolis verbrannt, dem Bi-schofs von Scbasie aber für die Frcy-lassung von 80 Gefangenen Friedensey gewährt worden.
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I. Ehr.
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