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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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244
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s. Ehr.»84-

-44 Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. HI.

diese Bedingungen suchte er eben so sehr sich seine Gewalt,wenigstens auf eine geraume Zeit, zu sichern, als jedenAnlaß zu Verläumdungen und Mißtrauen zu entfernen. Erforderte, daß die Verwaltung des Reichs ihm auf zehnJahre, bis zur Volljährigkeit des jungen Königs, ander-traut würde; dagegen wollte er aber der Obhut und Erzie-hung des Königs überhoben seyn, damit nicht, falls der-selbe innerhalb der zehn Jahre stürbe, die VerläumdungGelegenheit fände, ihm die Schuld davon beyzumessen.Ferner verlangte der Graf zwar die Einräumung einer festenStadt, als Unterpfand für die auf die Vcrtheidigung desKönigreichs aufzuwendenden Kosten; er brachte aber dafür,um jedem Argwohn und jeder Bcsorgniß zuvorzukommen,in Vorschlag, alle übrigen Vesten und Burgen des Reichsder Obhut des Tempelordens zu überlassen. Endlich begehrteer, daß, wenn der junge König vor dem Eintritt seinerVolljährigkeit das Zeitliche segnen sollte die Bestimmungüber den Thron von Jerusalem dem Papste zu Rom, demKaiser und den Königen von Frankreich und England über-lassen werden, und ihm die Reichevcrwaltung so lange un-gestört verbleiben sollte, bis die Bestimmung jener vier ho-hen Fürsten würde eingeholt worden seyn

Als diese Bedingungen angenommen worden, wurdedem Grafen Raimund die Stadt Berytus mit ihrem Gebieteüberlassen; dem Sencschall Joecelin, Oheim der Gräfinvon Joppe, aber die Obhut der Person des jungen Königsanverrraut.

» Lern. rstesaniar. o. 1 -. Die Text dieser Stelle in dem AbdruckeErzählung von diesen Verhandlungen offenbar so sehr verunstaltet, dag derin der Chronik des Hugo Plage» Ein» tan stch nur ahnen lügt.

(E. SSL) ist so verworren und der