König Bald» in IV.
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allen Dingen nach seinem Willen fügen wollte, und sich I. T-r.weiqerre, ihm Tyrus für die Hauptstadt Jerusalem, welcheBalduin, wie wir zuvor berichtet, sich Vorbehalte» hatte, zuüberlassen. Denn der kranke König wünschte diesen Tausch,weil ihm Tyrus wegen dcrFcstigkeitder Werke und der großemEntfernung von den Feinden mehr Sicherheit und Ruhe zugewähren schien.
An diesen Ränken, welche wider den Grafen vonJoppe geschmiedet wurden, war selbst seine Gemahlin Si-bylle nicht obne Antheil'^); penn sie wollte lieber die Kronesehen auf dem Haupte ihres Sohnes Balduin, welchen sieihrem ersten Gemahl, dem Markgrafen Wilhelm, geborenhatte, als auf dem Haupte ihres zweytcn Gemahls, undbegünstigte daher die Pläne der Feinde des Grafen.
In einer Versammlung der Prälaten und Barone desReichs erklärte also der Köllig seinen Willen, das Reichwieder an sich zu nehmen, und auch über die Thronfolgeauf andere Weise, als zuvor geschehen, zu verfügen, undseinem fünfjährigen Neffen Balduin, Sohn des MarkgrafenWilhelm von Longaspata, unverzüglich dre königliche Würdezu verleihen. Der Graf von Joppe, welcher selbst gegen-wärtig war, vernahm diese Erklärung, ohne zu widerspre-chen "H. Wenige Tage hernach wurde der Knabe Bal--->.Noo.duin in der Kirche der Auferstehung gesalbt und gekrönt,und, damit das Volk den gekrönten Knaben sehen mögte, in
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noluir esse- (was sich auf
den von dem Grafen von Joppe ver-weigerten Tausch von TyruS gegenJerusalem bezieht), ad urrivers»LiiwiuL reruM ävdäerer."