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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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232
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I. Ckr.i-8Z.

r;r Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. III.

heiligen Abendmahls Aber die Christlichen Fürsten

waren voll Unwillen und Groll wider Veit, und nicht ge-neigt, seinen Anordnungen zu folgen. Also weigerten siesich des Kampfes, indem sie behaupteten, daß die Stellungder Heiden zu vortheilhaft, und das Heer Saladins z» zahl-reich und tapfer wäre, als daß ein glücklicher Ausgang derSchlacht sich erwarten ließe. Sic zogen also ihre Scharenzusammen in dichte, undurchdringliche Haufen, die Reitereyschützend durch das vorgestcilte Fußvolk. Dabey beharrtensie auch, als Saladin, nachdem er durch einen heftigen An-griff mit seiner auserlesenen ihnen wohlbekannten Schar vonfünfhundert Reutern sic vergeblich zum Kampfe aufgefordcrthakte Pie von ihnen für unüberwindlich erklärte Stel-lung bey der Quelle Tubania verließ sich gegen Bcisanwandte und an der Burg Forbcler, in der Entfernung kaumEiner Raste von ihnen und in einer sehr ausgedehnten Stel-lung sich lagerte Täglich bot Saladin ihnen die

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ININI 2,1 zirvei'.uiii." N- rinirä. 'eire-kmir.ir I. e. ,,?lm II Dichumadi al-achar; einem Sonnabend, >am dieNachricht, dass die Franken sich bei)Safnria vereinigt hatten nnd nachZu!a gezogen waren/' Bok.

149 ) Diese nnserlesene Schur führteden Namen DsehaIisch. Bodacd-din a a Ü. Auf diesen Kampfbezieht sich ohne Zweifel der i>iimws

cmikUctris des Bernard in der fol-gende» Anmerkung.

i?o) Der Schaymeister Bernard läfitdiese Stellung dem Sultan durchwirtlichen Kampf schirme» oonMotri)al'gcwonnen werden,tzno xcrvc-

iZifirr-liltate er t-eiicniioLis congrek:-eioiiilni-i Lgiiiiii 4>o5ier oditinere:siidiiio SiUiikiiaiiiii, caetra solveii»ex riieperalo soiiiem -leeerii. "rviiln 'Ichr. xxn. atz. Die Fran-ken zogen lden Kanipf ablehnend inihrer undurchdringliche» Schar) biSan die Queitg, wo sie sich niebcrlie-hcn, der Sultan aber lagerte sichrings um s- " Bvh. a. a. O.

i2i) oSaiaoeiii ca-tra meimi runrante leorvcler ltwarrim leiins.-rrim rxiitiniu vociixiriiies." tZrrnd.