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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
Entstehung
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-ro Geschichte der Areuzzüge. Buch IV. Kap. III.

I. Chr. Dostrum zurück und pflogen in der Nähe dieser Stadt Rath,

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ob die Eroberung der Vorstadt dieses Orts nwlfl ge-lingen könne; zogen aber bald weiter, wei! dieses Untersnehmen ihnen nicht frey schien non Schwierigkeiten und dieWassersnoth dieses Landes, wo auch die wenigen Brunnen,in welche des Winters der Regen gesammelt wurde, vcr-schüttet waren, keinen langen Aufenkhalr vcrsiattete. Auchvermochten sie nicht bas Land sehr zu beschädigen; denn dieFrüchte waren bereits geernbrct und von den Einwohnern ver-borgen in unterirdischen Höblen, welche als Scheunen dienten,NM Erde bedeckt und deswegen schwer zu entdecken waren.Auch waren feindliche Scharen in der Nahe, welche zwarkeinen Angriff wider die ChristlichenRitter unternahmen, jedochihnen nicht »erstatteten, sich weit im Lande zu verbreiten.Als sie aber in bas Land Savab kamen, beschlossen sie dieEroberung dieser Hohle, welche ihnen wenige Mouarc zuvorvon den Heiden war entrissen worden, nicht unversucht zulassen. Ein Theil des Heeres lagerte sich also in der Ebne,um den Heiden, welche die Höhle bewachten, den Ausgangzu wehren, die übrigen erstiegen den Gipfel des Bergesund mit ihnen geschickte Steinhauer, um den von felsigenAdern durchschnittenen Kalkstein von oben herab zu spalten.Denn die Höhle von vorn zu bcrcniien war unmöglich; nureinzelne konnten zuweilen mit großer Mühe den schmalenPfad, welcher am Berge über einen Ungeheuern Abgrundezu ihr führte, erklimmen und die Heiden beunruhigen.Die Steinhauer auf der Höhe arbeiteten jedoch bey Tageund bey Nacht so rasch und unverdrossen, daß nach drei)-wöchentlicher Arbeit in der obersten der brcy Kammern, answelcher die Höhle bestand, dke Heiden ihre Hammerschläge

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