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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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208
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ro8 Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. IH.

z. Cnv. schaft auf dem Wege, auf welchem sie gekommen, zurückzogund sich nach Galiläa au die Quelle von Sephoris, ohnge-fähr eine halbe Raste von dieser Stadt begab; umvon dort, als der Mitte des Reichs, jedem von Saladinbedrohten Orte schleunigst zur Hülfe zu seyn. Der GrafRaimund aber, welcher an einem dreytägigen Fieber er-krankt war, blieb zurück in Liberias

Jedoch, ehe sic nach Galiläa kamen, brachen die Emirsvon Damascus, Emessa, Baalbek und Bostrum, wiederGraf Raimund vorher gesagt, ein in das Reich, gingenüber den Jordan, unfern von dem See von Liberias, unddurchzogen das Land verwüstend und verheerend; in derNacht umlagerten sie plötzlich die Stadt Buria unfern vonNaim am Berge Thabor, und die Einwohner dieses nichtsehr befestigten Ortes vernahmen das Ende des Waffenstill-standes erst durch die gewaltsame Bcrennnng des einzigenThurmes, welcher ihre Stadt schützte; und da dieser baldden Einsturz drohte, so ergaben sie sich auf Gnade und Un-gnade. Die Heiden führten aus Buria mehr als fünfhundert Christen in die Gefangenschaftund zogen dannüber den Jordan zurück und eroberten eine feste Höhle inder Landschaft Trachonitis, jenscit des Jordan, sechszehnRasten von Liberias, durch die Fahrlässigkeit des Vogtesderselben, des Ritters Fulco von Liberias, und durch Feig-herzigkeit und Verrath der Besatzung Denn zu dieser

yy) Eine Englische Meile südöstlichvon rer Stadt ScxhoriS. 6l»ri-.e Dra-vc-lr 0. II. S. 421.

ic>o)Dnxliai tertiana xericnlo-«iseim« laboralntt." 'Wild.

XXlI.

101) Willi, XXIl. 14.

IO,) Ibiä, e. rz. Den Namen die-se« Höhle nennt Abulfeda L> chj

HeSn Schakif. Wilhelm von Ty-

ruS beschreibt ihre Lage also:

äistane milliarilins xrae^iclinm nni-nitiesiinuin." Oie Landschaft Sui-te, zu dem Lande Trachonitis gehö-rig (Willi. I>r. XXII. Li), ist ohne

Zweifel das Land Sawad heg Abul-