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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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207
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Köllig Balduin IV.

lagerte sich bey der Beste Krak Saladin aber wargelagert Key Gerba, zehn Rasten von Schanbek oder Mont-royal; also daß bcydc Lager fast sechs und drcyßig Rastenvon einander entfernt waren.

Alles, was der Graf von Tripolis borhergesagt, ge-schah. Der Durchzug durch das Land des Reiche jenseitdes Flusses war den Heiden nicht mehr zu wehren. Dennsie hätten gleich an der Gränze des Landes ihnen sich cntgc-gcnstellen müssen, um sie zu nöthigcn, zu dem Wege durchdie Wüste, welcher höchstwahrscheinlich ihnen sehr verderblichgeworden seyn würde, wegen des Mangels an Wasser undLebensmittel»; zumal da diesem heidnischen Heere eine sogroße Menge von wehrlosem Volke sich angeschlosscn hatte,welches in der Hungersnokh der letzten Jahre aus Damas-kus und andern Gegenden von Syrien nach dem fruchtbarenAegypten gezogen war, und diese Heerfahrt Saladins be-nutzte zur Rückkehr in die Heimaih Zwar wurde hier-auf beschlossen, eiligst nachRaselrasit^) zu ziehen und diesenOrt zu besetzen, ehe Saladin dahin käme, wodurch dieHeiden wiederum würden genölhigt worden seyn, indie Wüste sich zu begeben; da dieser Beschluß aber un-ausgeführt blieb, so kam Saladin ohne Gefahr und Be-schwerde nach Damascus. Worauf die Christliche Nittcr-

46 . 48. >ViNl. it'vr, I. c. Dievon rcn Arabern Krak genannte Veneheißt bekanntlich bey den Abcndlän-Lern gewöhnlicher Petra in der Wü-ste (Iwtra ärrcrij).

97) Die Sache war, wie Wilhelmvon TyruS (XXll. iL) versichert, schondadurch verdorben, daß sie Saladinbis nach Gerba vorrücken ließen, ehesie sich ihm entgegenstellten; indemSaladin bei, diesem Orte sein Heer

mit Wasser versehen, und vondort leicht Srreifxaricyen auSscndcnkonnte, um die Weinberge und Aek-.kcr bei, Schaubck zu beschädigen.

yg) ,,»gnas I,»?ekrr»it." Willi.P>'i. I. a. Wo dieser Orr gelegen,wissen wir nicht an,»geben; cs istklar, daß es ein wasserreicher Punktwar auf dem Wege durch das Pe-«räische Arabien und Eilend nach D«maöcuS.

2. Chr.nga.