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Jedoch auch dieser glänzende Sieg trug keine Frucht, d-,T»r,.und den dadurch gewonnenen Vortheil vernichteten dieUnglück'sfalle des folgenden Jahres. Die Christen begnüg-ten sich während der Ruhe, welche der überwundene Salardm zu halten genöthigt war, die zerfallenen Mauern vonJerusalem wiederherzustellen, vermittelst der Bcyträge, wel-che in den abendländischen Reichen gesammelt warenund eine Burg am Jordan auf eine Anhöhe zu bauen, zehnRasten von Paneas da wo der Erzvater Jakob überden Jordan ging, als er aus der Dienstbarkeit in Mesopvta,mie» heimkchrte. Innerhalb sechs Monaten kam der müh-same. Bau dieser Burg zu Stande, wiewohl sie sehr fest, inviereckiger Gestalt, erbauet wurde und von stattlicher Höhe.
Durch diese Burg verlegten die Christen den Heiden einender wichtigsten Uebcrgänge über den Fluß. Gleichwohlstörre keiner der Heiden diesen Bau, außer einem Nauber-volk, das nicht lange zuvor noch auf den Gebirgen bcy Pto-lcmais in einem unzugänglichen aber fruchtbaren und ansmulhigcn Landstriche wohnte, den Heiden wie den Christenverhaßt, wegen seines Uebermuthes und steter Räubercyenund Mordthaten °*), aus diesem Schlupfwinkel aber vonden Christlichen Rittern durch einen kühnen Uebcrfall war
§ 9 ) ,»I7e Linpleretur LUnä, sagtWilhelm von TyruS (XXI. 25 ), üe-
(Ps. 8o, iy)."
6o) „6r,xer rixss lorüanis Ln eoloco Hui vnlßo Vaclrrm Itrcol) ax-xcllaror. " 'VVLUi. I'^r. XXI. 26.Denn dorthin versetzte man die Scenedes r B. Mos. 33. erzählten Ereig-nisses. Ganz übereinstimmend mitWilhelm von Lyrus beuchten vondiesem Baue Abulfeda (^.unLl. mosl.
aä L. 275 S. ) und Abulfaradsch(6^cnr. Sfr. S. 38o. 38r).
6i) „Lranr larrnnculi
üe loco Ln inoirtllrus ^.eeoniini»(le^. ^.cconeusilio«) sito, coi »L-esäes rromen» ^nL vrrlgo Lncu.elilicicur. Hie locus irr lLnilnis 7.r-buloir sLtns e»t, rrmoeouL Lcimo-üum; er licet Ln snmmLs montinm,tsmen scjtiis irri^uns est er avdo-rnm lrucrikerarnm Ire^uenriL con-situs, litiblrarores liabens Ln5olco-res, Lrmrs Ltrennos ec numeioziläte