König Amalrich.
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berief der König Amalrich die Fürsten des Reichs zu ge«meinsamer Berachung. Von quälenden Gefühlen wa-ren die Versammelten überwältigt. Denn wie konnteihr Gewissen ihnen verbergen, daß sie selbst nicht nur durchThorheit und Unverstand, sondern durch Frevelhaftigkeitund gottlose Wortbrüchigkeit gegen christliche Brüder ihreschlimme Lage großentheUs verschuldet? Alle klagten bitterüber die täglich wachsende Macht derHeiden; und die from-men und gorresfürchtigen unter ihnen bejammerten die täglichsteigende Vcrderbniß und Gottlosigkeit des iarermschen Ge-schlechts in Syrien Keiner aber vermochte wirksameMaßregeln zu ersinnen. Alle riethen endlich zu einem neuenVersuch, durch beredte Botschafter und klägliche Griefe dieFürsten des Abendlandes zu schleuniger Hülfe des bedrängtenheiligen Grabes zu bewegen. Aber von diesem Versuche erwar-teten sie selbst wenig Erfolg, da der Erzbischoff Friedrich vonTyrus, welcher als Gesandter des Königs und der Baronedes Reichs damals noch im Abendlands war, nirgends Ge-hör fand. In dieser Noch richteten einige den Blickschwacher Hoffnung zu dem Kaiser Manuel von ByzanzAber wie ließ sich Beystand hoffen von den Griechen, gegenwelche die Kreuzfahrer stets mehr Verdacht und Argwohnbewiesen hatten, als gegen die Saracencn! Nichts schienaus gutem Grunde schwieriger, als gerade von dem KaiserManuel Beystand und Hülfe zu erlangen, nachdem wenigeJahre zuvor in der gemeinschaftlichen Unternehmung gegen
146) „Nezai no«tri xiovicti xiin-vixe» et aisvrelt jaul xenitti« üeko-eerant et lll eoittllt toeo sodotes«ttcerercedar xeriticiioga, gliae !o-cuat tailtortllll virorrml iillltriiltcr
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V/r. XX. 24. Ga») die gewöhnlicheKlage!
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xlitciltioe." DicHauptrückächt aberwar, weil dieser »och keine abschlä-gige Antwort gegeben hatte.
I. Ehr.1171.