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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Amalrtch. »;z

verkündigten und ein fteycr Verkehr mit der Stadt begann.Unverzüglich wurde der Rückzug angetreten, mit dem Kit-tern Gefühle eigner Schuld an dem Mißlingen der Unter-nehmung. Der Befehlshaber der Griechen begleitete denKönig Amalrich nach Jerusalem und kehrte von dort zuLande zurück. Von seinen Schiffen erreichten nur wenigeden Hafen von Constantinopel wieder; die meisten zertrüm-merte ein heftiger Sturm, bald nachdem sie die Küste vonAegypten verlassen hatten

Bange Ahnungen mußten sich der Gemüther allereinsichtsvollen Männer unter den Christen bemächtigen,welche die Lage des Christlichen Reichs in Syrien richtigzu würdigen verstanden. Die Furcht vor der Tapferkeitder Ritter, welche ehemals mitten unter mächtigenReichen und zahlreichen kriegerischen Heeren dem Thronevon Jerusalem Festigkeit gegeben hatte, war gänzlich ver-schwunden. Mehr als einmal hatten die Ritter des Kreuzesden Heiden bewiesen, daß die Begierde nach Geld in ihnenmächtiger sey, als das Gefühl der Pflicht, welche ihr heili-ges Gelübde ihnen auflegte. Von der Begeisterung deralten Kreuzfahrer war bcy wenigen kaum noch eine schwacheSpur vorhanden. Dagegen wuchs die Zuversicht der Hei-den täglich durch das Gefühl der Uebermacht; jeder Sieg,den sie gewannen, und jeder Vortheil, welchen sie denKreuzfahrern entrissen, erwärmte ihre Begeisterung. DasChristliche Reich verdankte unter solchen Umständen seine Fort-

is?) dliack. I. <7. Oinnom. I. a.

Willi. XX. 18. Der erste VieserSchriftsteller versichert Invest, dagSaladin durch eine Gesandtschaft,Geschenks und die Abtretung der vondem Kaiser geforderten Schätzung

sich den Frieden mit dem römischenReiche zu sichern gesucht habe. Wasauch wohl geschehen scyn mag. AmL>o December (XII. Ost. Ion ) kamennach Wilhelm von Tyruü die Kreuz-fahret wieder in ASkalon an.

I. Chr.

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Decbr.