König Amalrich.
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Auch vor dieser Stadt geschah alles, was nur 2-^hr.irgend den glücklichen Erfolg der Unternehmung hindernkonnte. Anstatt sogleich die Stadt zu bcrennen, welchezum Widerstande ganz ungerüstet war, beschlossen sic ohneNoch, die Ankunst der Flotte zu erwarten, welche durchWidrige Winde zurückgehalten wurde. Als diese nach dreyTagen vor Damiette ankam, aber wegen einer gewaltigenKette, womit der Nil gesperrt war, den Fluß nicht herauf-Mahren vermochte, so rückte das Heer zwar den Mauernder Stadt näher, schob aber wiederum noch drey Tage dieBcrennung auf. Dadurch gewann Saladin Zeit, vorihren Äugen, ohne daß sie es zu hindern vermochten, aufdem Strome Truppen in die Stadt zu bringen; also daßeine Ueberrumpelung nicht mehr möglich war, wie zuvor.
Eine förmliche Belagerung mußte nunmehr begonnen wer-den, und dazu hatten weder die Kreuzfahrer noch die Grie-chen Ausdauer und Mittel, obgleich die Kreuzfahrer selbstgestehen mußten, daß die Anführer des griechischen Heers,so oft Gelegenheit zum Kampfe war, als tapfere Männerstritten, und durch ihr rühmliches Veyspiel auch ihre Trup-pen zum tapfern Kampfe ermunterten Zwar wurde
ein großer Thurm von sieben Stockwerken errichtet und andreMauer gerückt, und anderes Belagcrungswerkzeug gefertigt;auch fingen sie an die Mauer zu untergraben. Aber keinWerk geschah mit Muth und Vertrauen, oder mir Begciste-
gibt, kamen die Griechen früher alSdie Lateiner in Aeguxten an, setztensah in den Besitz von Tennis, vonrvo sie mehrere Srreifzüge in dasLand unternahmen, und zogen, atSendlich da» Heer von Jerusalem an-gekommen war, vor Damiette,
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in. Band. 2.