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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König AmalrIch.

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an deyen, welche sie selbst zur Hülfe aufgefordert hatten, Der- J.^br.rather werden konnten zum Vorthcil der Muselmänner!

Dem Bündnisse gemäß, welch- s zwischen dem Kaiser 2»l.Manuel und dem Könige Amalrich geschlossen worden,segelte im Sommer dieses Jahres eine Flotte von mehr alszweyhundert Schissen, worunter sechszig wvhleingcrtchtereFrachtschisse, mit einem zahlreichen Heere aus dem Hakenvon Constantinopel, unter der Führung des Megas DucasAndronicus Conlostephanus. Der Kaiser Manuel erfülltedieses Mal mit Redlichkeit seine Verheißungen, wie dieChristen selbst anerkannten; der Befehlshaber hatte den ge-messensten Befehl, in allem sich nach dem Willen des Königsvon Jerusalem zu richten '"). Die syrischen Fürsten er-wicderten aber wenig diese Redlichkeit und Pünktlichkeit.Während die griechische Hauptflvtte an der Küste von Cypernrastete, kam eine Abthcilung derselben an die syrische Küste,sowohl um dem König Amalrich bas Auslaufen der kaiserli-chen Flotte zu melden, als auf die Beschleunigung der dorti-tigen Rüstungen zu dringen *"), und die Vorrathe undalles übrige Gepäck und Zeug der Ritterschaft von Jerusa-lem abzuholen. Aber von den Christen war noch nichts vor-bereitet, und der König ließ unter allcrley Entschuldigun-gen den Befehlshaber der Flotte cinladen, nach Jerusalemzu kommen und seine ganze Flotte in einen syrischen Hafenzu führen, wo sie in Sicherheit die Vollendung seinerRüstungen abwartcn könnte. Wahrend die griechische Flotteunthätig in dem Hafen von Ptolemais lag, ging die gün-stigste Zeit verloren; denn nicht nur konnte Saladin mitMuße sich zum Widerstande rüsten, sondern auch die sehr

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drücklrch berichtet. lief am s 2uU,ch aus dem Hafca vo»

Cmülmitim'pel.