König Amalrich.
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von Körper und stark beleibt, wich keinem andern Kriegeran Ausdauer in Mühseligkeiten, Entbehrungen und Be-schwerden Er drang überall unverdrossen in die feind-lichen Scharen, wo der Kampf am heißesten war, und inder Schlacht bei) Annak, in welcher der Fürst Raimund vonAntiochien uinlam, erschlug er mit eigner Hand denfränkischen Mann, welcher das Kren; vortrug ^). Daherachtete ihn Nurcddin als den vorzüglichsten seiner Emire,und übertrug ihm während seiner gefährlichen Krankheit denBefehl über alle Truppen, und im Falle fernes Todes dieVollstreckung seines letzten Willens ").
Bis zu dem ersten Zuge Schirkuh's nach Aegypten war aberunter allen Gliedern dieses tapfern Geschlechts keiner wenigerbekannt, als Saladin. Sein Name wird bey keinem der frühen:Kämpfe genannt, welche sein Vater, seine Brüder und sei«Oheim bestanden, und von seiner Jugcutzzeit überhaupt hatsein beredter und genauer Lebensbcschrciber, Bohacddin,nichts anders überliefert, als daß er seine Zugend bey seinemVater zugebracht, zu Mosul, Baalbek und Damaeeusund in allen Wissenschaften der Araber, vvrncmlich der
im Dienste dcö Fürsten non DamaScuSsandte Einb, nach dem Berichte desAbn Schamab, seinen Sohn ScbamS-cddaulah den Christen entgegen,welche in die Landschaft Bakaa cin-drangen, im J.Zgy d. Fl. (Chr.nzg).Es kam ' aber nicht zum Kampfe,weil eine so groste.Menge Schnee fiel,da» die Christen dadurch zum Rückzugsgenöchigt wurden. SchamSeddanlahfügte ihnen aber ans-ihrem Rückzugevielen Schaden zu. Späterhin, im2. S? > (Chr. ii5y), begleitete er, nachder Erzählung desselben Schriftstel-lers, mit allen seinen Söhnen, sei-nen Bruder Schirrub, als dieser von
Nureddin auögesandt wurde mit eini-gen Scharen, um daü Land von Si-don zu beunruhigen. Wgl. IN-riivS. y».
24". Also beschreibt sein AeußercSWilhelm von TyruS (XIX. 5)- „Urar
keü et siliui et s.rmeui zecumuimilevrolerüiis suzira ist guoü acut» iU»ralear surtiucre/'
S5) Abu Schainah b. I. z«.o6) Ders. b. I. 25 Z.r?) Uoihgeü. S. 3.
i. Chr.ciSz.