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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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6r Geschichte der K r e»z z ü g e. D u ch IV. K a p. I-I. hung zu erwirke». Der Armenische Fürst, indem er einige

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seiner Burgen in Cilwwn und Jfauneu au das RömischeReich zurückgab, empfing die übrige», gegen die Lüftungder Huldigung, vv". dem Kaiser alb Lehen ^ . Auch alsder Kaiser nach beendigter Anordnung der Angelegenheitenin Cilicicn nach Aur-ochien kam, dauerte solche Freundschaftfort zwischen ihm und dem König Balduin. Feyerlich zogder Kaiser ein in die Stadt, umgeben von seiner WarägischmLeibwache, geschmückt Mit allerrIeichen der kaiserlichen Würde,eingeholt sowohl von dem Könige, welcher unbewaffnet nebenihm ritt, alo von dessen Bruder, dem Grafe» Amalrich vonJoppe und Avkalon, dem Fürsten Rainald und der ganzen dortversammelten Geistlichkeit und Ritterschaft. Doch war derKaiser nicht ohne Besorgnis; vor Meuchelmord, zumal dadie Franken, um ihn von Antiochien abzuhcuteii, den Ver-dacht einer gegen sein Leben angesponnenen Verschwörunggeäußert hatten. Darum war der Kaiser bcp seinem Einzüge ge-rüstet mit zwey Panzern und einem dichten Waffenrock. Gleich-wohl sprang Manuel, als er vor der Stiftskirche St Peter,wohin der Fug zuerst ging, ankam, mit der größten Behen-digkeit von seinem Rosse, nnd schwang sich , nach vollbrachtter Andacht, wieder auf dasselbe, mir gleicher Leicükig»kcit. Dann begab sich der ganze feyerliehe Zug in den fürst-lichen Palast, wo der Kaiser seine Herberge nahm.Feste folgten auf Feste, Vergnügungen auf Vergnügungen;

6ir,n. p. 107. ILZ. ,.Vo-c-iicc-Hue ioroso et priiesence conrri-

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