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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Balduin III. 4y

ans, und solcher Ungestüm dauerte, bis das Volk davonGewißheit erhielt, daß Nureddin noch lebte

Unverzüglich, als sic jene Kunde vernommen, beschlossendie Christlichen Fürsten die Stadt Calara am Orontcs, welcheunmittelbar nach dem Erdbeben Nureddin erst ihrenbisherigen Emirs ", entrissen und von Neuem befestigt

hatte, zu belagern. Auch

eit." 'iVUIi. XVIIl. ig. ,,AlSNasrereddin lbey Abulfeda: Mir-miran) nach Haleb kam, so verschloßihn, Madscheddin, der Befehlshaberder Barg, dir Thorr lind wclgrrlcsich, ihn anzucrkenncn. Da rrhobrnsich aher dir jungen Männer vonHaleb und sprachen:Das in unserHerr und König nach seinen, Bru-der, und drangen bewaffnet gegendas Tbor und zerbrachen die Niegel.Worauf Nasrereddin mit seinen Ge-fährten einzog und dort blieb. Oiejungen Leute körien aber nicht aufgegen den Befehlshaber der Burg zuklagen, zu schimpfen und zu drohen, sowie bey den, Nasrcteddin allerlei) mirUngestüm zu fordern, unter andern,dieGeneinnigung des von ihnen gegcbe-»cnBcschls öffentlich zi, rufen :GlückVon Mohammed über die herrlichsicBe-gebcnhcir und die frohste Kunde," waser ihnen auch bewilligte, indem er zu-gleich frcundlichcWorke undVcrhcissun-m. Band. r.

der Armenische Fürst Toros

gen nicht sparte. Als er aber in seine,,Palast sich begeben , da sandle der Be-fehlshaber der Burg zu ihm und dc>,Aleppensern und ließ ihnen sagen:Nureddin ist noch am Leben, und wasgeschehen ist, das hätte füglich un-terbleiben können. Weil sic aberden, Befehlshaber nicht glaubten, sobegab.sieh einer auf das Schloß, unrselbst Nureddin lebendig zu sehen,und dann zu berichte,!, was er sprächeund was zu ihm gesprochen würde.Nureddin äußerte nachsichtsvoll sichalso: Ich verzeihe den Jünglings»diesen Fehltritt und will sie nichtstrafen wegen solch -o Vergehens, st-habe» nur die Befestigung der Herr-schaft meines Bruders und Erbe»beabsichtigt."

L8> Nach der übertriebenen Erzäh-lung deS Abulfarads,h (Llirau. 8^r.S. 343) wurde z» Cäsgra niemandgerettet als eine Frau und ein Ver-schnittener. Der Zerstörung dieserStadt durch ein Erdbeben erwähnenübrigens ausdrücklich Abulfeda unddie von Abu Schamah mitgetheiltenBerichte verschiedener Chroniken.

6y) Aus dem Eeschicchic Monkads.S. -'Lintlseä. ^I»n. Ntosl. p. lll.S. 547. u. f., wo ausführliche Nach-richt übet dieses Geschlecht gegebenwird.

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