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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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I. ehr.

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zr Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. I-

Anträge, weil auch er der Ruhe bedurfte, um seine neueHerrschaft in DamascuS zu befestigen; und darum ließer selbst noch zwey Jahre dem Könige von Jerusalemdie jährliche Schatzung von acht Taufend Lyrischen Denarenzahlen, welche ihm Modschireddin bewilligt hatte

Unter den Christen erhob sich aber während solcherWaffenruhe bald wiederum Zwietracht und Unfrieden vonmancher Art. Zuerst in dem Fürstcuthum Antiochien. Dieleichtsinnige Fürstin Constantia, Wittwe des Fürsten RaisMund, hatte endlich ganz unerwartet den französischenRitter Rainald von Chatillon zu ihrem Gemahl erkohren,und ihn aus dem Lager vor Askalon, wo er in des KönigsSolde diente, zu sich berufen; nachdem sie mehrere vornehmeFürsten, welche um ihre Hand geworben hatten, oder ihr ange-tragen worden, aus Abneigung gegen den Zwang des ehelichenLebens, verschmäht hatte. Sie hatte nicht nur die griechischenHerrn abgewiesen, welche ihr nach einander von dem Kaiser Ma-nuel angcrragen worden, um auf solche Weise das FürstenthumAntiochien an das Griechische Reich zu bringen, sondern auchselbst die angesehenen und tapsern französischen Fürsten, welcheder König Balduin in redlicher Absicht für des Landes Wohlihr vorgeschlagen hatte

Graf und Baron an ihn Botschafterund suchte sich mit ihm zu verglei-chen. " Ebn al Aihir bcy AbuSchamah 2 - 54v-

40) Sie wurde erst im I. d. H.SZi Chr. iizS durch Vertrag zwischendem Könige von Jerusalem undNureddln aufgehoben. Abu Scha-maü b. dies. 2 . S. unten.

41)Ilainslstuiu queustiim stipeu.äiLvinm militt-Ln siift ocaulte iuin-iiltn.-n elegic." Und weiter un-ten: ..uou Liile i-iiilioiliiTi Liiinirn.LionL quost tam xraeotLra, ^orensor Mustris kocmi.iL «r ksm excvl-

Ivlltis uxor VIII , iniliti quasi xi«-^iieiv uudero stignarcrur. ^ ^ VV:H1.-rz-r. XVII. 26. Nach Cinnamns(S. 10z) geschah es aber «°>vF ^-ileJndeh kann dieseöffentliche B-rathung erst Statt ge-funden haben, nachdem Rainald,welcher, wie Wilhelm von Torus er-zählt, sogleich wieder zum Heere vorAskalon kam, um den König mitdem heimlich.gefassten Entschluß derFürstin bekannt zu mache», die kö-nigliche Cenehmigung erlangt hatte.

42) S. oben S. >s. Cinnamusglaubt ( 2 . 12z), die Fürstin Ton-