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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Balduin III.

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selbst durch allerlei Hindernisse abhielt, der Stadt Askalon I. esr.zu rechter Zeit zu helfen. Zwar fand sich Modschireddin mitdem auserlesenen Theil seiner Miliz zur verabredeten Zeit ein, y Avrilals ihn Nureddin aufgefordert, mit ihm dem von denChristen bedrängten Askalon zu helfen, aber mit so wenigerNeigung zum Kampfe wider die Christen, daß, nachdemsechs Wochen vergebliche Beratungen gepflegt worden,Nureddin sich genöthigt sah, von der Heerfahrt nach Askarlon und der Rettung dieser Stadt abzustehen; und eben sowenig ließ sich Modschireddin zu einer ernstlichen Berennungder damals fast ganz von Verteidigern entblößten StadtPaneas bewegen. Zwar lagerten sich beyde Fürsten mitihrem Heere, welches allein zehn Tausend Streiter zu Fußzählte, vor dieser Stadt; aber wiewohl kein Christ kam, um siezu bekämpfen, so blieb der Fürst von Damascus in derselbenAbneigung vom Kampfe gegen die Christen, also daß Nurcdrdin auch von diesem Beginnen «blassen mußte ^°). JaModschireddin weigerte sich selbst, dem Heer des Athabekenden friedlichen Durchzug gen Askalon durch sein Land zugestatten, welches der einzige Weg war, auf welchem Nured-din dahin ohne Schaden gelangen konnte

Zu allem diesen kam noch, daß nach diesen Vorfällender schwache Fürst von Damascus sich immer mehr zu derschmählichsten Dienstbarkeit unter dem Reiche von Jerusalemerniedrigte. Nicht nur kam allen Muselmännern zu

xoisvtvcrol." lieber diesen jährlichenZinS s. linken.

zd) Wilhelm von TyruS erwähntdieses Versuchs auf PancaS XVit.aS:, seht ihn «brr nach hem Aalie

von Damascus, und läßt auch dieseBegebenheit während der Belage-rung van Askalon sich ereignen. Tsfindet aber offenbar i» dieser Angabeein Jrrchuui Statt, wovon besondersdis genauen Nachrichten des AbuSchauiah über diese Ereignisse über-zeugen.

s7, Abu Echsmsh E. Deylage.