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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Balduin III. 2z

Ostwind"), welcher, die ganze Nacht fortdauernd, dieFlamme non dem Thurme abwchrte und nach der Mauertrieb; und durch die fürchterliche Heftigkeit der Glut wurdedie Mauer so sehr beschädigt, daß der ganze Raum zwischenzwey Thürmen einstürzte. Nur durch dreien Sturz derMauer, nicht durch das Feuer der Heiden, wurde derChristliche Thurm heftig beschädigt.

Daß dieses glückliche Ereigniß gleichwohl den Christen nichtnur keinen Gewinn, sondern großen Schaden brachte, verschuldderen die Templer durch schnöde Gier nach Raub, welcheaber auch ihnen selbst verderblich wurde. Denn Bern-hard, der Templer Großmeister, als er mit einer Zahl vonRittern seines Ordens durch die Oeffnung der Mauerin die Stadt eingedrungen war, ließ alle andere abweh-ren, welche ihm zu folgen bereit waren, um die reiche Beutein der Stadt allein zu gewinnen, weil, nach der alten Ge-wohnheit der Kreuzfahrer, in eroberten Städten jeder behieltwas er erbeutete "). Die Saracenen in Askalon, welcheanfangs, in der Meinung, daß das ganze Christliche Heereindränge, gewichen waren, erneuerten, als sie wahr-nahmen, daß nur wenige Ritter sich in die Stadt gewagthatten, den Kamps, schlossen die Templer ein und erschlugensie alle, worauf sie die Leichname auf der Mauer auf-hingcn, den Christen zum Hohn. Auch die Oeffnung derMauer wurde von den Saracenen ohne Verzug mit Unge-heuern Balken wieder verschlossen.

Ltt) lxne ixitur irvmisso, slkuiriroi»s MLnitelie äivInL clewenrizrnanr ÜLtirir iuvLlesoente inoeuäio,

velienrene, «jui lots« iaeenrlii vi-res in unrrrim oivÜLtis üanr vetie»weini courorsit. Willi, l^r. XVIL. 27.

29) Asm irr violenter eFrectik ur-dikn» liLCtenus »xnä. nos i>rvle^e odriiruir «ronsueturio, nt Hiioäynisgue inxreäiens sibi r»xit, iLsidi et iiLereäil'u» suis xvrpsttroZur« xossiäv»t.. 1, v.

I. Thk.H53.