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tischen Geschäft befunden hat. Sein Buch ist zugleich durch ph§. llosophische Ansichten, durch lehrreiche Gegenstände und einen qc- !läuccrrcn Styl sehr ausgezeichnet. Uibrigens zeigt Herr WilkS, jbei seinen politische» Meinungen, sich als einen Mann non kaltem iBlute, der ohne alle Leidenschaft mit der größten Ruhe über die 'Angelegenheiten dcS Tages urtheilt und sich, bei seinen gesunden stBegriffen und liberalen Grundsätzen, als ein verständiger und un-abhängiger Britte nicht irre machen läßt.
Zn dem Augenblicke, da wir uns zu Tisch setzen wollten, sagte :man unö, daß der Kaiser mit dem Admiral fast bis zur Thüre 'von Plantation-Housc gekommen wäre und einer der Gaste, Hm ^Doveton von Sandy-bay, erzählte jczt, daß er diesen Morgen dasGlück gehabt habe, ihn drei Viertelstunden lang bei sich zu sehen.
Donnerstag am 4. bis Montag am 8. Zanuar.
Wie ich zum Kaiser kani, um ihm von unserm gestrigen Aus-flüge Bericht zu erstatten, nahm er mich bei dem Lhre und sagte:„Schon gut! Sie haben mich gestern im Stiche gelassen. Zchhabe doch meinen Abend recht gut zugebracht. Glauben Sic janicht etwa, daß ich nicht ohne Sie leben könnte!" Wie freundlichwaren diese Worte, wie sehr hat der Ton, womit er sic sprach,meinem Herzen, das nun das scinige so genau kennt, wohlgetha»!
Wir haben lauter schöne Tage, die Luft ist trocken und dieHitze sehr groß; doch läßt sie gewöhnlich gegen fünf oder sechsUhr plötzlich nach.
Der Kaiser hatte seit seiner Ankunft in Longwood das DM« :ren unterbrochen. Er vertrieb sich die Zeit mit Lesen in seinem
Kabinct, zog sich dann von drei bis vier Uhr an und ritt hieraus
mit Zwei oder Dreien von uns aus. Die Morgen mußten ihmlänger dünken, aber seine Gesundheit gewann dabei. Unsre Aus-flüge waren immer nach dem nahen Thale, wovon ich schon gc-sprocken Labe, gerichtet. Bald daß wir aufwärts ritten, hierausden Weg nach dem untern Theil einschlugen und durch die Woh-nung deS Großmarschalls zurückkamen, bald von dieser Seite den
Anfang machten und nachher den Berg herunter ritten, bald aberauch, was ein- oder zweimal geschah, das Thal durchschnitten undzur Seite durch ähnliche Schluchten gelangt. Wir erforschten ansdiese Weise unsre Umgebung und besuchten die wenigen Hauser,die sich in derselben befinden. Sie sind insgcsammt armselig undeiend, und da die Wege großen TheilS so schlecht sind, daß mannicht forckonimcn kann, so mußten wir oft abstcigcn, bisweilen selbstüber Hecken wcgscyen und steinerne Mauern erklettern, die manhier und da antrifft, aber nichts hielt uns aus.