es mit Vergnügen an. Wir setzten uns in Marsch und durch,,». ^gen das Thal das uns vom Pic der Diana trennt, zum große» !Staunen des -Obersten, für den dieser Weg ganz »cn war, derihn ermüdend fand, und ihn sogar an gewissen Punkte» unbedenk-lich für gefährlich erklärte. Der Kaiser behielt ihn und seine Gm.rin zum Diner und zeigte sich sehr liebenswürdig gegen sie.
Montag, am 1. 2anuar 1816. bis Mittwoch, am 3. Januar. -
Am ersten Tage des neuen Jahres versammelten wir uns, allegegen 10 Uhr, um dem Kaiser unsere Glückwünsche darzubringen. lEinige Augenblicke darauf ließ er uns vor. Wir harten ihm ei-gentlich inehr Wünsche alS Glücksanerkennungen zu spenden. Der ^Kaiser wollte mit uns frühstücken und uns den ganzen Tag beisich sehen. Er bemerkte, daß wir ja nur noch eine Hand vollMenschen am Ende der Welt ausmachten, und unser Trost wenig-stens darinn bestehen müsse, «ns gegenseitig dort zu lieben. Wir -begleiteten ihn alle in den Garten, wo er, wahrend man das Früh- -stück anrichtcte, spazieren ging. In diesem Augenblick brachte man ^ihm seine Jagdflinten, welche bis dahin vom Admiral zurückbehal- iren worden waren. Diese Sendung war übrigens ein Beweis i
mehr von den veränderten Gesinnungen des Admirals, sonst kenn- -
ten sie von keinem Nutzen für den Kaiser seyn. Die Beschaffen-heit des Terrains und der Mangel an Wild ließ ihm keine Täu-schung übrig, daß hier von Jagdvergnügen die Rede seyn könne. ,Aus unsren Gummibaumen saßen bloß Turteltauben, welche einige l
Flintenschüsse vom General Gourgaud und meinem Sohne bald '
vernichtet, oder zur Auswanderung genöthigt haben würden.
Man konnte annehmen, daß die besten und wohlwollendste»Absichten des Admirals doch stets einige Beschränkungen, einenAnstrich von Laune tragen würden, die deren Wirkung wieder zer-störten. Be! den 2 oder 3 Flinten des Kaisers befanden sich auch2 oder 3 andere, uns angehörende. Sie wurden uns auch über-lassen, aber unter der Bedingung, daß sie jeden Abend in das Zeltdes wachthabenden -Offiziers wieder abgeliesert werden müßten.Man kann sich leicht denken, daß ein solches Verlangen uns so-gleich veranlaßte, für die ganze uns zugedachte Gunst zu danken,und so wurden diese Flinten uns erst nach einigem Hin - und Hcr-reden unbedingt überantwortet. Aber wer waren wir auch 2 EinigeUnglückliche, von dem übrigen Univcrso getrennt, mit Schildwachenumgeben und von einem ganzen Lager bewacht! Und wovon han-delte sich's? Von zwei Jagdflinten. Ich berühre absichtlich diesenGegenstand. Er ist an sich sehr klein aber er charakterisier »nd