125
, km, die mit dem Könige wieder gekommen waren, eine Gefälligkeiterzeigen, und ging für sie auf die Polizei. 2ck war Staatsrath,j alle Bücher standen mir offen. Nächst dem Artikel, der meineFreunde bccras, war ich neugierig, meinen eignen kennen zu lernen.Da sah ich, daß ich als ein gewaltiger Höfling des Grafen ArtoisIn London bezeichnet sei. 2ch konnte mir cs nicht versagen,darüber nachzudcnken, was der Unterschied der Zeit und die Launeder Revolutionen hcrvorbringen könne. Uibrigcns war das über michNiedcrgeschricbene nichts weniger alö genau. Allerdings ging ichzu dem Grafen ArtoiS, aber vielleicht höchstens alle Monate einmal.Hätte ich auch den Höfling bei ihm spielen wollen, hätte ich esdoch mit dem besten Willen nicht gekonnt, weil ich für meinentäglichen Unterhalt zu sorgen hatte. 2ch war stolz genug, vonmeiner Arbeit leben zu wollen, folglich meine Zeit mir sehr kostbar.Meine Erzählung unterhielt den Kaiser sehr, und für mich wardies selbst das größte Vergnügen.
Heut segelte die Fregatte Doris nach Europa ab.
Donnerstag, am 28. December.
Die Hausleute von BriarS kamen, in der Hoffnung den Kaiserzu sehen. Aber er war von neuem unwohl. Seine Gesundheitleidet, dieser Aufenthalt ist ihm offenbar nachtheilig. Um 3 Uhrließ er mich rufen. Er hatte einen leichten Fieberanfall gehabt,befand sich aber besser. Er sprach mit mir viel über seine neuenhäusliche» Einrichtungen, die doch manchmal Neckereien bis zu ihmdurchdringen ließen. Dann zog er sich an, um einen Spaziergangzu versuchen. 2ch überredete ihn, seine Flanellwcste anzuziehcn,die er unklugerweise hier, wo die Temperatur so seucht und unberständig ist, abgelegt hatte. Wir gingen, in den Garten spazieren.Das Gespräch drehte sich immer noch um den oben angegebenenGegenstand. Der Kaiser ging, wie ihn der Zufall führte, umher,und gelangte so an die Gummibäume, welche den Garten verlän-gern, indem er über unsre hiesige Lage, unsre Verhältnisse mit denBehörden sprach, über die politischen Ereignisse Europas Conjcktu-ren machte, u. s. w. Der Regen überraschte unS, und wir mußtenunter einem Baume Schutz suchen. Hier kamen der Großmarschallund Montholon zu uns. Als der Kaiser rückkehrte, mußte ichihm folgen, und er spielte dann im Salon Piket mit Frau vonMontholon. Es war sehr feucht, der Kaiser wünschte, daß geheiztwerde. Kaum war das Feuer angezündct, als der Rauch uns alleverjagte. Wir mußten uns in das Zimmer des Kaisers selbstflüchten, wo die Parrhie fortgesetzt ward. Bald jedoch hielt erbloy »och die Karten in der Hand, den» seine Unterhaltung war