! davon, dev mir schon damals bekannt ward, den ich aber erst spä«
' ker ganz würdigen lernte.
^ Als er eines -Abends in einem der CercleS in den Tuilerlen»p>ie eö oft zu geschehen pflegte, mit 3 bis 4 Personen des Hof»s staats bei Seite traulich schwatzte, schloß er eine wichtige politisches iintersuchung mit diesen merkwürdigen Worten: „Denn ich binü nun einmal von Grund aus und meiner Natnr nach für eine be«s stimmte und gemäßigte Regierungsart." Und da er auf dem Ge«sichte eines der mit ihm Sprechenden einige Verwunderung las,-s fuhr er fort: „Sie glauben das nicht? Warum denn? Etwaweil meine Handlungen mit meinen Worten nicht im Einklängescheinen? O! mein Theurer, wie wenig kennen Sie die Menschenund Dinge! Gilt denn die Nothwcndigkeit dcö Augenblicks in Äh-ren Augen für nichts? Ich dürfte nur die Zügel etwas lockererhalten, und sie sollten bald einen schönen Lärmen sehen. Uibermor«
' gen schliefen vielleicht weder Sie noch ich mehr in den Tuilerien."
Mittwoch am 20. bis Sonnabend am 23. December.
k.
Nach dem Frühstück ritt der Kaiser aus. Wir ritten nach demPachthofe zu und unterwegs begegnete unS im Garten des Land-hauses der Pachter. Wir hießen ihn unS folgen. So durchstrichenwir mit ihm die ganze Gegend. Der Kaiser fragte ihn mannich«fach über alle Einzelnheiten seiner Pachtung, wie er, seiner Aeuße-rung nach, bei den Jagden in der Umgegend von Versailles zulhun gewohnt war, wo er mit den Pächtern über die Ideen deS, Staatsraths sprach, um nachher die Einwürfe der Pächter dcmsel»- ben Staatörathe wieder vorzulcgcn. Wir ritten längs des ThalcSdurch das ganze Gebiet von Longwood, bis die Pferde keinen Wegmehr frei fanden und" wir wieder umkehren mußten. Dann rittenwir quer durchs Thal, kamen auf den freien Platz des Lagers,gelaugten bis zu dem Signalbcrgc, zogen uns auf seinem Kammehin und gcriethen außerhalb des Lagers durch das Signalgebände,! bis auf den Weg der von Longwood zu Madame Vertrand führt.Anfangs wollte der Kaiser bis zu ihr, auf halbem Wege besanner sich aber anders, und wir kehrten nach Longwood zurück.
Die Instruktionen der englischen Minister in Bezug auf denKaiser in St. Helena waren von jener Härte und Abscheulichkeitdieser Männer eingcgebcn worden, welche in Europa bei der feierlichen^ Verletzung deö Völkerrechts präsidirten. Ein englischer Offizier solltestets bei der Tafel des Kaisers scyn. Eine grausame Maasregcl, die»ns der Wonne beraubt hätte, unter uns zu scyn. Nur deshalb,All der Kaiser außerdem stets auf seinem Zimmer würbe gespeist ha«