Druckschrift 
12 (1824)
Entstehung
Seite
173
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PoniatowSki. (Fürst) XI.Der Kaiser sagt, er sei der wah-re König von Pole» gewesen,habe alle Ansprüche und alle Ta-lente dazu in sich vereint, I.

Portalls. e Staatsracy) 11.Die Ungnade, in welche er imScaatsraty verfiel, --S, V DerKaiser wirft sich die Scene vor,die er ihm im Staarsrath ge-macht harte, 6g.

Pozzo bi Borgo- (Russi-scher Gesandter) IV. Meinungdes Kai>ers von ihm. — Erwar es, wie man sagt, der imJahre > 8,4 dem Kurier Aieran-der rieth, auf PacrS los zu ge-hen, >7.

Pradt. (Abbs von) ir. Des-sen Schilderung Napoleons inseiner Reise nach Warschau, >c>>.Widerlegung. 102. VertheidigtNapoleon gegen den ihn» vonde» hohen Alliirten beigelegtenNanren eines Repräsentantender Revolution, i- 3 . >V. DerKaiser geht sein Werk über dieGesandtschaft nach Warschau durchund beschrankt es auf die ersteund l hte Seite desselben, 62. —Er stricht von dein doofe desKaisers in Dresden, 54 '.

Presse. (Freiheit der) VI.Der Kaiser sagt, daß deren Un-tersagung in einem repräsentati-ven Staate ein auffallender Ana-chronismus, eine wahre Tollheitsei — Er bewilligt dieselbe, nachder Rückkehr von der Insel Elbain ihrem ganzen Umfange —Treffende Bemerkung über diesenGegenstand im Staateralhe, 52 .

Preußen. (König von: VI.Konnte es Napoleon nie verge-ben, dgß er zu Tilsit seine Ab-schieds-Bissre -um 24 Stundenverschoben hatte — Er machtihm den Vorwurf zu Anspachsein Gebiet verletzt zu haben, 68 .

Preußen. (Königin von) II.Gerücht in den Pariser Salonsbei dem Tilsiter Frieden, >»7.VI, Wäre sie bei dem Beginnder Tilsiter Verhandlungen ge-

genwärtig gewesen, so hätte siewohl Einfluß darauf haben kön-nen — Tue Muhe, wclLe siesich bei Napoleon gab, 6:,. Mag-dcbuig war der Gegenstand ih-rer Wünsche, 66. GalanterieNapoleons — eine Rose, 66.Verlegenheit Napoleons, ausder er sich nicht anders zu rettenweiß, als daß er schnell abschließt,ohne daß die Königin ein Wortdavon weiß, worüber die letzte-re dann ganz trostlos ist, 66.Schilderung derselben, 67.

Preußen. Ill, Aenßerungdes Kaisers über die PreußischeArmee, 2u.

Pnysegur. VII. Der Kaisernimmt ihn bei einer seiner hf-sentltchen Audienzen auf's Korn;Widerlegung des Magnetismusund des Somnambulismus, 58 .

Racine. III. Der Kaiserwar entzückt und ergötzt durchdenselben, 79. Dessen Kritik desBritanniens, >Li X, Der Kai-ser tadelt die Fadheit, die im-merwährende Liebe und den süß-lichen Ton, den er in seineMeistenvercke gebracht habe —ein Fehler, welcher der damalsherrschenden Sitte zugrschriebenwerden muß, Der Plan

zu dem Feldzuge des Millmdarist schon erzählt, aber als Piannur Unsinn, ,,y.

, Rasta dt. (Rückkehr von) V.ein Kapitel des von dem Kai-ser dictirten Feldzugs in Ita-lic», 1S8.

Recamier. (Madam) m.Ursachen ibrer Abneigung gegende» Ersten Consul, 82. Xl Siehat das seltne Privsieginm ihrenguten Ruf unbefleckt durch dieböse Zeit hindnrchznbnngen —Ein Prinz von Preußen empfin-det eine große LciSeiiftbafc fürsie — er will sich mit ilir ver-mählen — Sie schlägt diese Er-hebung ans — Das Tableau derCorinna von Gerard ist für siebestimmt, >>8.

Regent. VUi. Aeußerung