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12 (1824)
Entstehung
Seite
174
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über ihn Und Ludwig den XIV.76.

R e g n a u d de St. I . . .d'A- (Madame) X. Aeußc-lung des Kaisers, L7.

Religion. VI. religiöse An-sichten des Kaisers, 20.

Revolution. VIII. Napo-leon sagt, daß in der Gesell-schaft keine Revolution ohneSchrecken sei — daß sie nurdurch die Zeit und ihre Folgenlegitim werden könne, 107. daßsie stets eineö der größten Uibelsei, was der Himniel über dieErve bringe - die französischesei ein moralischer Ausbruch undeben w unvermeidlich als diephysischen gewcien, -M Napo-leon sagte, cS sei sehr schwergewesen, die französische in derGeburt zu eruicken, »»?. X.Sie bat die Widcrgeburt der fran-zösischen Sitten herbeige fuhrt,

New bell- (Director) IV.Der Kaiser schildert denselben,

Nivoli. (Schlacht bei) einKapitel des von dem Kaiser dik-tieren Feldzugs in Italien, 100.

Robe Spier re. II. Ideendes Kaisers über ihn — er istder wahre Sündcnbock der Revo-lution, 57. Was Camdaceresvon chm sagte, SL.

Nobespierre. der jün-gere- I. Sein Enthusiasmusfür Napoleon. Will Napoleonbereden, ibm bei der Krise desThermidor nach Paris zu folgen— Wie würde jetzt alles andersstehen, wenn er sich nicht beharr-lich geweigert hatte, 92, II. Lg.

Nochesvucau lt. (MUe. dela) V. Der Kaiser hatte einenAugenblick die Absicht, sie Ferdi-nand dem Vii., König von Spa-nien, zur Gemahlin zu geben, > 5 .

R 0 m. 1 ll. Napoleon hatte sichvvrgenvmmeii, es von seinemSchutte zu reinigen und dessenSchönheit wieder herzustellen, >20.

Roguclaure. (Erzbischofs)

VII. Acußerung des Kaisers über l

ihn, öi. >

Rousseau. (I-J) II. Mei-nung des Kaisers von der neuenHeloise, 87.

R u sse n. III. Amißeruug des IsKaisers über die russische Armee, >!

2o. !>

Rußland. IV. Nähere An-gaben über die Entstehung desKrieges mit dieser Macht, öS. -Napoleon fragt, ob Peter der i

Große auch gut daran gecbaii !

habe Petersburg als Hauptstadt ^

zu gründen — Ursachen — 4-. -

X, Napoleon sagt, der Kneg '

gegen Rußland >ei sehr sinnig i

und von dem größten Interessefür die Ruhe und Siche»Hit al-ler gewestn, 2. — Iustruclionenin Beziehung auf den Krieg ge-gen Rußlaiid, z. Politische Si-tuation desselben — Leichrigkeiteimr Unternehmung gegen In-dien und China, 4 »,. Wunder-volle Lage dem übrigen Europagegenüber, da cs auf dem Poleruht und sich an das ewige EiSlehnt. — Cs ist nur drei Mo-nate im Jahre angreifbar undbietet de» Angrciftnden nichtsals den Mangel, die Leiden, dieEntbehrungen einer Wüste, inwelcher die Statur erstorben odererstarrt ist — indessen die Völ-ker desselben mir Lust und Freu-de nach unserm wonnigen Mit-tagsländern kommen, -»9. DevAntens der Mythe, den manmcht besiegen kann, außer wennman ihn in den Armen erstickt-Sobald ein Czaar kömmt derHaare auf den Minen hat, soist ganz Europa sein, Sv.

S a ch s e n, (Feldzug in) Vlil.Napoleon sagt, cs sei dieserFeldzug der Triumph der ange-bornen Lavserkeir der französi-schen Jngcnd, der Jntrignc undHincerlist der englischen Diplo- !

matie; des Geistes der Russen; !

der Unverschämtheir des Oester- ^

reichlichen Cabinets, 79. Nähe- >

re Angabe von diesem Feldzuge/ !