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gern einen kleinem Staat ange-hören, 33 .
Piontkowsk y. (Pole) II.Seine Ankunft auf St. Helena,
129.
Pitt. VI. War Schuld ander Heftigkeit, womit sich Eng-land der französischen Nevolu-tjon widcrseßte. — Er riß denKönig mit fort, >iZ. Der ersteKrankheits-Anfall des Königsbegründete seinen Ruf, nt.Sein schlechtes Benehmen gegenden König. Er drohte ihm oft,daß er sich znrückziehen wolle,ii6. Enaland seufzt jetzt unterder Last der Moel die er überselbiges gebracht hat. Er hatzuerst bei dem englischen Mini-sten» das System der Arglistund der Heuchelei, zuerst inEngland die großen stehendenHeere, die Polizei, das heimli-che Angeben Las Auflauren undDemoralisinma aller Art cinge-sührt, was seine Nachfolger sosehr vervvllkommt haben, 1,7.VIII. Der Kaiser sagte, daß beiihm der Geist das Herz ansqe-trocknet, anstatt daß bei Forda6 Herz den Geist erwärmthabe, 119, X. Seine Bill inBetreff der indischen Compagnie52 . Er batte das Loos der Vol-ker in seinen Händen — hat je-doch hiervon schlechten Gebrauchgemacht — Sein Name ist wieder Name des yerostratns durchFenerbrände, mit Verwünschun-gen und Thronen in die Ge-schickte eingezeichnct. Man wirddereinst von ibm, wie von demGenius des Bösen sprechen, öl.
Pius der VIIte. l. Setztden heiligen Napoleonstag ansden rü. August — dem Tage,da das Concordat abgeschlossenwurde, fest, 71. II. Der Kai-ser hatte seine Aufhebung zuNom nicht anbefohlen und ebenso wenig seine Fortschaffung nachFrankreich, 86. V. Et war Na-poleon nickt abgeneigt; rechneteihm seine Fortbrinaung nachFrankreich nicht zu. Dessen Aeu-
ßerung an Lncian bei der Rück-kehr von der Znstl Elba, ly.VI. Der Kaiser hielt ihn für ei-nen würoigcn und frommenMann, 22. viil. Er wünschtevon dem Kaiser, als Preiß sei-nes Hiutommens nach Frankreichund der durch ihn vollzogenenKrönung, die Erklärung zu er-holten, wodurch Ludewig derXIV. die bekannten die Freiheitder Gallikauischcn Kirche begrün-denden Artikel vom Jahre 1682mißbilligte, >i. Nur durchdie Kraft seiner persönlichenUibcrredung fetzte Napoleon beiihm das berühmte Concordat vonFontainebleau durch — Er hartesolches kaum unterzeichnet, alses ihn auch schon reuete, 12.— Der Kaiser nannte ihn ei»Lamm, einen sehr guten Mann,den er Überaus liebte und hochschätzte, i 3 . Seine veränderteGesinnung, > 4 . Ursachen seinerletzten Reise nach Frankreich, > 4 .
P lanat. (Ordonanz - Offi-zier) ill. Der Kaiser bedauerteseinen Verlust, 2.
Plünderungen der Ar-meen., VI. Napoleon hat solcheselbst nur zu Paria auf 2l Stun-den gestattet und schon nock 3Stunden aufhören lassen, ,27.—hat viel über das Plündern nach-gedacht — er war oft in denFall gekommen, die Soldatendamit zu bclobuen — Durch dasPlündern kann eine ganze Ar-mee in Unordnung gebracht undgänzlich verdorben werden. Esist gegen die französischen Sit-ten. Viele französische Solda-ten wendeten die letzten Mo-mente der Plünderung dazu an,das Ulbcl, was sie zu Anfangderselben gestiftet hatten, wiedergut zu machen, 127.
Polizei. II. Des KaisersGrundsätze darüber, r»8. Waser that, um sie in den Angender Völker zu heben, >08. DiePolizei bei den Briefposten, ,»9.
Pvlyga m i e. V!. Aenßerung
des Kaisers darüber, ig.