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über sein Andenken, §r ver-haftet scibft einen der Domesti-ken. Aeußernng des Kaisershierüber, 66. Laßt znmchreren-inaien die Marrvsen, die mand.:i befangenen zur Bedienungüb rlassen bat, wegnehmcn undwieder antreecn, 67. Vi. Ver-wugeit die Beko,rigunz des Ksi-f.ro, eog. Untersagt den Ge-fangenen alle bncfitcvc Aiitthei-lnng tn Beziehung auf die Ein-«voyuer, mit denen sie dochgtcichwohl iprechen dürfen. Erbegleitet die Bill, welche dieGefangenen betrifft, unt Aus-legungen, welche die Einwoh-ner mir Schrecken erfüllen, > 35 .Er erläßt eine Bekanntmachung,wodurch er bei Srrqfe befiehlt,daß rhnr alle Briefe oder Hand-billetö der Gefangenen an dieEinwohner binnen -4 StundenNberdracht werden sollen, > 3 ».VII. Der Kaiser sagt ihm, daßer ihn zu allen fähig hallte, daßer für die Gefangenen eine grö-ßere Plage sei, als alles übrigeElend dieses schrecklichen Felsen,ii. Er behält ein Buch, dasdem Kaiser durch ein englischesParlamcntsglied geschickt wird,weil mit goldnen Buchstaben:an Napoleon den Großendarauf siebt, 46 . VIII. Er hatnie ein andres Conimando ge-führt als über fremde Deserteursdie Hefen, den Abschaum vonEuropa, iü Er wird bei seinerletzten Visite von dem Kaiserfebr übel behandelt, 2>. Er er-neuert seine Plackereien über dieVerpflegung der Gefangenen. —Wischt ihr Vedurfniß zu einem.Handelsartikel, 1,2. ix.Setzt den Wein auf eine Bou-teille für jeden, den Kaiser mitcingeschlosscn, 3 a. Verbietet denVerkauf des Silberzeugs an je-den ander», als den er dazubezeichnen wird, 48 . Morsen-der eine überaus grob abgefaßteoffizielle Rote, -.4. Er läßt denPolen verhaften, -no. NeueBeschränkungen — .Drohung je-den von uns nach Belieben sort-
zuschickcn — Bemerkungen desKaisers, >«,. Fodert neue Er-klärungen mit der bloßen Be-nennung P 0 napartc, 12,.Sein Gespräch mir jedem derGefangenen, > 23 . X. Er setztseine Beunruhigungen gegen dieGefangenen fort, ic> 3 . Er läßtnm Longwovd her Graben zie-hen — bepflanzt sie mit Palli-saden — imii.-t aus dem Stalleeine wahre Schanze, ,17. Be-weißt, daß er ei» besserer Stock-meister als General ist, 122.Xi. Laßt de» Grafen von LasCafes fortschaffen, I>. DessenPapiere wegnchmen, 53 . Hältihn in abgesonderter Verwahrung,53 . Schlägt ihm vor nach Long-wood zuruckzugehen, 76. Sen-det ihm den Beschluß, wonacher nach dem Vorgebirge gebrachtwerden soll, 78. Sein lächerli-cher Vorschlag, über die Versie-gelung der dem Grasen von LasCafes znrückgehaltcnen Papiere,92.
Hudson L 0 w e. (Lady) IV.Deren Schilderung, 48 .
Jllnric». VII. Es ist nieNapoleons Absicht gewesen es zubehalten — dasselbe war in un-fern Händen, ein Vorposten imHerzen Oesterreichs; eine Schild-wacht an den Thoren von Wien,nm es zu einen redlichen Ver-halten zu zwingen — Der Kai-ser hat es nur als ein Unter-pfand betrachtet und mancherleiAbsichten damit gehabt; er ge-dachte es gegen Gallizicü her-anszngeben, 20.
Indien. III. Einige Worteüber dessen Negierung, Gesetze,Sitten — Hyder AIn — Tipöo-Saib, 12. V. Plan des Kaiserszu einer Unternehmung nach die-sem Theile der Welt, 5 o.
I nd i sch e C 0 »1 p ag 11 i e. X.Geschichtliches über die der Eng-länder, 5 -. Bill von For wirbverworfen; die von Pitt trägtden Sieg davon und regiert seit-dem die Indische Halbinsel, 32 .