Industrie. VI. Der Kaisernennt sie das Wohlleben, dasGlück der Bevölkerung, io-.
Inspcctcurs anr R e -Visses. tX. Deren Nutzen, ög.
Institute, (von Eceuen undSt. Denis) Vi. Der Kaiser hatdie Reglements sür selbige irlbstgemacht — Er wollte, daß mauin diesen Häusern nur von sol-chen Dingen Gebrauch machensolle, welche die Zöglinge selbstverfertiget harren — daß selbigezu guten Wirthinnen und ehr-baren Frauen erzogen würden,12.
Israeliten. IX. Berechnungihrer Bevölkerung in Egypten,
Italien. IX. Dessen Topo-graphie vom Kaiser dictirt,
IeromeVonapartc. (vor-maliger König von Wcsrphalen)V- Aeußcruug des Kaisers —Er hatte bei der Rückkehr vonder Insel Elba sehr gewonnen.Edles, schönes Benehmen seinerGemahlin, einer Wurtciiibergi-schen Prinzessin, 6--. X. Er hat-te bei gröberer Reife sich wohlzum Regenten geschickt — er er-weckte große Hoffnungen, 4t.
Joseph Bonaparte. I.Geht durch Saintcs, i'n kömmtin Rochcfort an. Der Kaisernbcrgicbt ihm ein eigenhändigesManuscrjpt von Briefen regie-render Zerren, 6/,. Seine Fa-milie will ihn dem geistlichenStande widmen — er weigertsich dessen, 67. X. Er würdein jedem Lande eine Zierde derGesellschaft gewesen scnu,
Josephine. (Kaiserin) l.Entstehung ihrer ersten Bekannt-schaft mit Napoleon- Ihre Ge-sellschaften, y6. II. Ihr Cha-raercr, 3g. V. Der Kaiser sagt,daß er mit ihr ein ganz bürger-liches Hans gemacht habe,
Ein Sohn von ihr würde Na-voleon sehr beglückt haben, 56.iLie schlägt Napoleon einen gro-
ßen politischen Betrug vor, S7.Sie hatte einen großen Hangzur Verschwendung, 57. Manhatte ihr in ihrer Kindheit vor-hergesagt, daß sie eine Kronetragen werde — Anecdote überihren ersten Gemahl und dieheilige Ampel, 67 Ihre Ver-mählung mit Napoleon, 67Sie unterwirft sich der Schei-dung mit redlichem Herzen, ob-schon sie den tiefsten Kuminerdarüber empfindet, 5-,. Eiesprach oft und mir Liebe vonMarie Louise und den Königvon Rom — wäre gern nachHof gegangen, ,69. Wußte diegenaue Kenntniß die sie vonNapoleons Character hatte, gutzu benutzen. 60. Der Kaiserwar überzeugt, daß sie niemandmehr liebe als ihn, 60. Siehatte ihn glücklich gemacht —sich immer als seine wahreFreundin gezeigt; er sagte, daßer mit großer Herzlichkeit unsinniger Dankbarkeit an sic denke,61. Sie hielt die Unterwerfung,die Ergebenheit, das gefälligeBetrage» für eine politische Ge-wandtheit ihres Geschlechts, 6r.Tadelte und schmälte in dieserRücksicht auf ihre Tochter Hor-tensia und ihre AnverwandteStephanie, 61. VII. Sieht de»Anfang des Feldzugs gegenWurmser mit an — Weint bit-terlich bei dem Abschied von ih-rem Gemahl, der sie mit denWorten umarmt: „Wurmserwird bald Deine Thranen theuerbezahlen" — Sie ist genöthigbnahe an Mautua vorbeizngehen— Man schießt ags der Festungauf sie, 102. wird in Lucca durchden Senat empfangen und wieeine große Fürstin behandelt,102. X. Man will sie bewegenan den König zu schreiben,um ihre Ruhe zu sichern, daßsie nicht wisse wer sie sei, »ochwas sie gewesen sei und daß erüber sie bestimmen möchte. DerKaiser Alcrandcr hält sie davonzurück und erbietet sich ihr Für-sprecher zu seyn, re,. Was ihr