zu kämpfen, 63. Seine Wortebei dem Abschied von der Prin-zessin Lamballe, 63. Er lebte zuAachen als ein bloßer Privat-mann unter dem Namen einesGrasen von Haga, 96.
Gustav der IVte. (Königvon Schweden) Vll. Der Kaisersagte, er habe begonnen wie einHeld unü geendet wie ein Narr— Als Kind habe er schon diegroße Katharina bclcioigt —späterhin den Kaiser Alerander,Er zeigt sich als einen gro-ßen Atagonisten des Kaisers —Seine Untcrthanen entthronenihn, 92. Nach der Schlacht beiLeipzig will er Adjutant des Kai-sers werden und bittet um einAsyl in Frankreich, 92.
Haifisch. I- Fang eines Hai-fisches am Bord des Nortbum-vcrland — Der Kaiser schien da-bei verwundet worden zu seyn,
r-2.
Handel. VI. Der Kaisernennt ihn den Uiberfluß desAckerbaues und des Gcwerbflei-ßes, 99.
Hannibal. X. ist nach Na-poleons Meinung der wunder-vollste Feldherr des Alterthmns-Einzelne Umstände, 109.
Haus (des Kaisers auf St.Helena) II. aus welchen Perso-nen cs bestand. Name eines Je-den, 68.
.Hoche. (General) V. Schil-derung — Feindsceliger Ehrgeizdesselben, 19. Sein Lad — >9.VI. Er war für das Dü'ecto-rium — läßt einen Theil seinerArmee am i8ten Fructidor zuGunsten des DirectoriumS aufParis los gehen— war genöthigtsich zu flüchten. Seine Unklug-heit hätte fast das Directormmins Verderben und selbst in Ge-fahr gebracht, 02.
Hillen-Maschine. II. Ge-schichte derselben — Man hieltsie anfangs für eine Anstiftungder Jacobincr, aber mit Unrecht-
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Großes Mahl das die Fiacrcsdem Leibkutscher des Kaisers ge-ben — Sonderbarer busall, wo-durch die Urheber entdeckt wor-den, ?3,
Holland. (Lord) VI. Neu-ßerung des Kaisers, 90.
Holländer. VIII. Der Kai-ser gewinnt dieselben bei seinerNene nach Amsterdam, r ->. Ersagt bei seiner b"rückkunft, daßer ein Holländer geworden sei— Deren Lob, -06.
Homer. V. Napoleon nenntihn Dichter, Redner, Geschicht-schreiber, Gesetzgeber, Geogra-phen, Theologen und hält ihnfür unnachahmlich, >6. IX.Kampf des Ulysses und des Jrus.Worte des Kaisers, 100.
H ortensia Beauharnais(Königin von Holland) V. istwahrend der unglücklichen Zeitder Revolution bei einer Wä-scherin in der Lehre, 68.
Hudson L 0 w e. (Gouverneurvon St. Helena) IV- Seine An-kunft ans St. Helena, -5- Seinerster Besuch — er wird nichtangenommen, 26. Er verlangtvon den Gefangenen besondereErklärungen, daß sie ihr Schick-sal mit dem, welches Napoleonzn erleiden hat, vereinigen, 26.Seine Erscheinung vor dem Kai-ser, 29. Sein Aeußcres, .35.Zweideutige Insinuationen, 48.Er ist ein Chef der hohen Poli-zei gewesen, ein tbätiger Agentdes Epivnirens und Abtrünnig-wachens in Italien, 48. Seineerste boshafte Maasregel, ^9.Alle Dienstleute des Kaisersmüssen vor ihn kommen — Sei-ne erste grobe Beleidigung, 6>.Seine erste Barbarei, 62 Leb-haftes Gespräch mit dem Kaiser,66. Er will, der Kaiser soll sei-nen Arzt annehmen, dieserschlägt es aber ab, 68. Miß-trauen des Kaisers, 63. V. Willjeden Tag ein untrügliches Zeug-niß über das Dascyn des Kai-sers haben, 8. Voraussetzung