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12 (1824)
Entstehung
Seite
134
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lrsthgesinnteste Mensch in seinemKönigreiche — opfert seine ersteNeigung den Pflichten die chmsein mang anferlegt, um SeineKrankheit, u-. Er kam oft inGefahr von Mördershand zusrelben, ->ö. Sein vorherrschen-des Gefühl war die Liede zu demGemeinwohl, >>6. Erwirb vonPitt sehr schlecht belmudclt, 116.Er liebte das Privat- und dasLandleben — hatte viel häusli-chen Kummer, u8.

Georges Cadudal IV.Befand sich zur Zeit seines Com-plvts sehr nahe bei Napoleon, 5.V. Nähere Umstände der Ver-schwörung, 87 Seine Verhaf-tung. 88. Napoleon lies ihnwährend des Consulats kommenund fand ihn vor wie nach ohnealles edlere Gefühl, kalt undherrschstichtig, 89.

Gerard (General) II. DerKaiser rechnet ihn zu den Gene-ralen auf die er seine Hoffnun-gen für die Zukunft gestellt ge-habt, die in der Folge seineMarschälie werden sollten, 85.XI. Er sagt ihm nach der Rück-kehr von Dresden: „Wenn ichviel solche Männer hätte, wieSie, so würde ich meine Ver-luste für erseht und mein Spielfür gewonnen halten, 2.

Geschichte, (altere) II, DerKaiser glaubt nickt an die zahl-losen Heere der Alten — zwei-felt an der Geschichte der Grie-chen — glaubt an die römische,20. lll. Betrachtungen des Kai-sers über Scipio, Cäsar, Ale-xander, 12a.

Geschichtschreiber, (fran-zösische) lll. Des Kaisers Be-merkungen über diejenigen, wel-che die ältere Geschichte geschrie-ben haben, 18. Dergleichen überdie Geschichtschreiber der neuern— Anecdoten, ig.

Gese lisch a ft. VI. Des Kai-sers Absichten sie neu zu bilden,

2S.

Gourgaud. (Geucral) I.

Bringt den Brief des Kaisersan den Prinz-Regenten, 21.Kömmt zurück an den Bellcro-phon, 21. Darf dem Kaiser nachSt. Helena folgen, 43. il. Des-sen Zärtlichkeit für seine Mut-ter und seine Schwester, 116.VI. Der Kauer nennt ihn seinWerk, sein Kind, 6 t.

Anmerkung. Man findetB. i. S. 4z. er habe sich dar-um beworben mit nach St. He-lena gehen zu dürfen — Diesist irrig — man war falsch un-terrichtet, der Kaiser hat ihnselbst gewählt.

Grassini. (die schöne Frau)VH. Anccdote, 12.

Grachen. III. Ihre Geschich-te wird von Napoleon bezwei-felt. Betrachtungen, 122.

Grcgoire- (Abbe) V. DerKaiser meint, er dürfe nur nachHapti gehen, um dort Pabst zuwerden. 76. Vl. Man hätte denallcrreligiösesten Menschen, derer sei, gern zu einem Helden derGottlosigkeit machen wollen. DerKaiser sagt, daß wenn er sichnach St Domingo flüchtete, erdort von den Negern wie einHeiliger, wie ein Gott, ver-ehrt weiden würde, 4>.

Grctry. IV. Erlangt nachlangen Bitten von dem Kaiser,daß Rickard Ldwenherz gegebenwerden darf — Betrachtungen,

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Gnibcrt. (Adjutant Napo-leons) lll. Die Art seines To-des geht Napoleon sehr zu Her-zen, 2,.

Gnicke. (Herzogin von) II.Sie wird von London an denErsten Consul geschickt — IhrBesuch in Malmaison — IhreSendung schlägt fehl, 17.

Gustav der Ulte. (König)von Schweden) VII. Sollte derGeneralissimus über die zn Un-terstützung der Emigrirteu be-stimmten Truppen werden —Erklärte den Wunsch in Person