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poleons Absetzung beschlossenwurde, 4 ?.
Franzosen, m. Der Kai-ser nennt sie tadelsiichtige, unru-hige Menschen, die aber keineVerschwörer wären, ><>». VI.Eitelkeit ist ihr Hanptcharacter-zug — wie bei den Engländernder Stolz, VIII. Von allenVölkern, sagt der Kaiser, wärendie Franzoien diejenigen, welcheam leichtesten zu Soldaten zubilden wären und die besten Sol-daten würden, 7a. X. Sie hät-ten bei größerer Rechtlichkeit dasalte Sprüchwort der stolzen Gal-lier erneuern können: Und
wenn der Himmel einsie-le, wir würden ihn mitunfern Lanzen stützen, 114.
Frauen. Hk. Der Kaisersagt, daß nichts so sehr bei ih-nen von guter Erziehung zeugte,als die Gleichheit des Charakters,roh. desgl. daß die Französin-nen durch ihre Gefühle verherr-licht würden, i>8. VI. Ver-gleichung ihres Looses im Orientmit dem im Occident, -o. DerKaiser sagt: Schönheit, Grazieund Verführung sei ihr Eigen-thum: Abhängigkeit und Unter-werfung ihre Pflicht, n. lX.Ihre Sorgfalt, ihr Alter zu ver-heimlichen. Anecdoten, 2.
Friedrich, (der Große) X.Des Kaisers Meinung von ihm,rr>. ein ausgezeichneter Taktiker,
rii.
Fructidor, (der röte) VI.Schilderung des damaligen Di-rcctoriums, 28. Parthie, welcheNavoleon ergreifen konnte, 2-1.Sein Tagsbesehl in Italien,entschied rn Paris — NähereAngaben, 2».
Gall. VII. Napoleon zeigtdas Lächerliche seines Systems,
58 .
Gallo. (Herr von) IX. er isteiner der beiden österreichischenBevollmächtigten zu CampoFor-miv — dessen Schildenmg —Anecdote, ir>.
G antau me. (Vice-Admi-ral) V. Der Kaiser nennt ih»einen elenden, unwissenden See-mann, 29.
Gas pari». (Volsrepräsen-tant vor Toulon) I. Genehmigtden von Napoleon überreichtenPlan zum Angriff von Toulonund eröffnet hierdurch dessenruhmvolle Laufbahn. — Dank»bare Erinnerung Napoleons inseinem letzten Willen, 86.
Gassen di. (Staatsrath) VI.Sein Streit mit dem Kaiser imStaatsrath, 86.
Gandin. (Finanzminister) X.Worte Napoleons, 128,
Gedächtniß. VI. Der Kai-ser sagt: ein Kopf ohne Gedächt-nis' sei eine Festung ohne Gar-nison. DaS scinige komme ansdem Herzen und bewahre alleswas ihm theucr sei in treuemAngedenken, 99. Als ihn Frauvon Bertrand fragt, wie es nurmöglich sei, daß er nach so vie-len Jahren noch die Nummernder Regimenter anzugeben wisse,die bei seinen noch so verschiedncnUnternehmungen gewesen wären,antwortet er: „Daß ist die Er-innerung eines Liebenden anseine alten Liebschaften", gy.
Gefängnisse. Vll. Auf-wand bei den englischen. Unter-schied gegen die französischen^welche abscheulich sind — wo derblou Angeschuldigte mit demgrößten Verbrecher vermengtwird, 27. Staatsgefangene —einzelne Umstände, 28. Napo-leons Bemerkungen über seinGesetz die Staatsgcfängnisse be-treffend, Z». Bei seinem Fallgab es nicht mehr als 200 der-gleichen Gefangene; er batte,als er zum Consulat gelangtegoo» gefunden, 52 .
Georg der Ulte. (Königvon England) VI. GeschichtlicheBemerkungen über den englischenHof, >12. Schilderung Georgdes Ulten, Er war der mora-