Druckschrift 
12 (1824)
Entstehung
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133
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poleons Absetzung beschlossenwurde, 4 ?.

Franzosen, m. Der Kai-ser nennt sie tadelsiichtige, unru-hige Menschen, die aber keineVerschwörer wären, ><>». VI.Eitelkeit ist ihr Hanptcharacter-zug wie bei den Engländernder Stolz, VIII. Von allenVölkern, sagt der Kaiser, wärendie Franzoien diejenigen, welcheam leichtesten zu Soldaten zubilden wären und die besten Sol-daten würden, 7a. X. Sie hät-ten bei größerer Rechtlichkeit dasalte Sprüchwort der stolzen Gal-lier erneuern können: Und

wenn der Himmel einsie-le, wir würden ihn mitunfern Lanzen stützen, 114.

Frauen. Hk. Der Kaisersagt, daß nichts so sehr bei ih-nen von guter Erziehung zeugte,als die Gleichheit des Charakters,roh. desgl. daß die Französin-nen durch ihre Gefühle verherr-licht würden, i>8. VI. Ver-gleichung ihres Looses im Orientmit dem im Occident, -o. DerKaiser sagt: Schönheit, Grazieund Verführung sei ihr Eigen-thum: Abhängigkeit und Unter-werfung ihre Pflicht, n. lX.Ihre Sorgfalt, ihr Alter zu ver-heimlichen. Anecdoten, 2.

Friedrich, (der Große) X.Des Kaisers Meinung von ihm,rr>. ein ausgezeichneter Taktiker,

rii.

Fructidor, (der röte) VI.Schilderung des damaligen Di-rcctoriums, 28. Parthie, welcheNavoleon ergreifen konnte, 2-1.Sein Tagsbesehl in Italien,entschied rn Paris NähereAngaben, 2».

Gall. VII. Napoleon zeigtdas Lächerliche seines Systems,

58 .

Gallo. (Herr von) IX. er isteiner der beiden österreichischenBevollmächtigten zu CampoFor-miv dessen SchildenmgAnecdote, ir>.

G antau me. (Vice-Admi-ral) V. Der Kaiser nennt ih»einen elenden, unwissenden See-mann, 29.

Gas pari». (Volsrepräsen-tant vor Toulon) I. Genehmigtden von Napoleon überreichtenPlan zum Angriff von Toulonund eröffnet hierdurch dessenruhmvolle Laufbahn. Dank»bare Erinnerung Napoleons inseinem letzten Willen, 86.

Gassen di. (Staatsrath) VI.Sein Streit mit dem Kaiser imStaatsrath, 86.

Gandin. (Finanzminister) X.Worte Napoleons, 128,

Gedächtniß. VI. Der Kai-ser sagt: ein Kopf ohne Gedächt-nis' sei eine Festung ohne Gar-nison. DaS scinige komme ansdem Herzen und bewahre alleswas ihm theucr sei in treuemAngedenken, 99. Als ihn Frauvon Bertrand fragt, wie es nurmöglich sei, daß er nach so vie-len Jahren noch die Nummernder Regimenter anzugeben wisse,die bei seinen noch so verschiedncnUnternehmungen gewesen wären,antwortet er:Daß ist die Er-innerung eines Liebenden anseine alten Liebschaften", gy.

Gefängnisse. Vll. Auf-wand bei den englischen. Unter-schied gegen die französischen^welche abscheulich sind wo derblou Angeschuldigte mit demgrößten Verbrecher vermengtwird, 27. Staatsgefangeneeinzelne Umstände, 28. Napo-leons Bemerkungen über seinGesetz die Staatsgcfängnisse be-treffend, Z». Bei seinem Fallgab es nicht mehr als 200 der-gleichen Gefangene; er batte,als er zum Consulat gelangtegoo» gefunden, 52 .

Georg der Ulte. (Königvon England) VI. GeschichtlicheBemerkungen über den englischenHof, >12. Schilderung Georgdes Ulten, Er war der mora-