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neu Vater und um eine Gemah-lin ans seinen Händen, 5i.Kömmt nach Baponne — ent-sagt dem Throne — wird nachVaienccy geschickt — Art undWeise, wre er dort bi handeltwird, 55. Seine Proclamatio-nen an die Spanier, daß sie Jo-seph anerkennen sollen — er bit-ter letztem um sein Großkrcuz
— Er bierct seinen Bruder DonCarlos zum Commandanten derRegimenter an, die nach Ruß-land gehen sollen — Bittet Na-poleon um die Erlaubntß an sei-nen Hof in die Tuilerrcn kom-men zu dürfen, 55.
Fesch. (Cardinal) i. Er istein Schweizer seiner Herkunftnach — und ein Corse vonGeburt — In wie fern er einOncle Napoleons war, 67.
Fontainebleau. (Schloß)Vil. Napoleon rühmt es sehr,
LS.
Fvuchs- (Herzog von Otran-1o) k. Sein unredliches Verhal-ten- Seine Ränke führen den Auf-stand der Kammern und Napo-leons Thronentsagung herbei, 9-Er läßt sich zu der provisorischenRegierung ernennen, i». II. Crübt Vcrrath an allen Partheien
— nimmt Abrede mit Talley-rand sich gegenseitige Hülfe zuleisten, 46. iv. Seine Jntri-guen im Jahre i8i5. Ursachender zweiten Thronentsagung —Der Kaiser sagt, er habe immerseinen häßlichen, schmutzigenFuß in aller Welt Schuhen ge-habt, io. Er ist der Lalleyrandder Clubs, Er würde treugeblieben seyn, wenn der Kaisergesiegt hätte, 22. Während derhundert Tage kömmt ein Agentvon Metternich an ihn —der Kaiser entdeckt densel-ben — dessen Zurechtweisung,22. V. Rath, ohne vorherigeSendung an Josephinen, dasEbeverbindniß mit ihr aufzulö-sen, 58.
F s r. Vi. Er kömmt nach dem
Abschlüsse des Friedens vonAmiens nach Frankreich, 58. DerKaiser sinder, daß er eine schöneSeele, ein gutes Herz, viel-umfaffeude, großmüthige, frei-sinnige Ansichten gehabt habe,— er nennt ihn eine Zierde derMenschheit — Der Kaiser hatoftmals mit ihm gesprochen undliebte ihn sehr. Ein Haches Duz-zend Fore und Cornwallis, sagteder Kaiser, würden hinreichcn,um das moralische Glück cVerNation zu begründe», 58. Vi.Georg der Ulte sagte von ihm;von allen seinen Ministern seidieser derjenige gewesen, derihm die mehr,re Achtung, Ehr-furcht und Nachgiebigkeit bewie-sen hätte, 117. V!II. Der Kai-ser sagte, das Herz habe seinenGeist erwärmt, 1,9. X. Seinebekannte Bill über die indischeCompagnie! hatte seinen Aus-tritt aus dem Ministerium zurFolge, 52. Napoleon ist derMeinung, daß seine Schule frü-her oder spater die Welt regie-ren werde — Seine Büste zuMalmaison, 55.
I 0 p (General) II- Der Kai-ser rechnet ihn unter die Zahlderer, die zu seinen künftigenMarschallen bestimmt waren —dies habe er hoffen, dies von derZukunft erwarten können, 85.
Frankreich. V. Aehnlichkeitder französischen Revolution mitder englischen, 6. V. Der Kaiserglaubt in den Debatten des eng-lischen Parlaments die geheimeAbsicht der Lheilnng Frankreichszu erkennen — Seine Betrach-tungen, 72.
Franz. (Kaiser von Oester-reich) I. Er macht sich zu Dres-den das Vergnügen, Napoleonzu sagen, daß seine Familie ehe-mals die herrschende zu Trevissgewesen sei — Napoleons Ant-wort, 6,. II. Er schickt dieParlamentaire von Grenoble undvon Lpon an Marie Louise, ^6.Es war vielleicht gegen seinenSinn, daß im Jahre i3r4 Na-