Spanien gekommen sind, 55. Erlässt seinen Zögling revoltirenund führt ihn nach Bapoune —Verzweifelt nicht an der Mög-lichkeit, daß der Kaiser Ferdi-nand anerkennen werde — MachtNapoleon das Anerbieten ganznach seinem Willen zn regieren,mit eben dem Grade von Erge-bung, wie es nur der Friedens-fürst habe thun können, 58.
Est e v e. (Krön schatzmeister)VI. Der Kaiser sagt, er würdenach der Thronentsagung vonFontainebleau den Schatz nieauSgetiefert, sondern ihn ver-theidigt, vertheilc oder lieberins Wasser geworfen haben, 9.
Etiq nette. VI. Verbindlich-keit des Kaisers, eine Art vonEtiqnette herznstellcn. Aenße-ruug desselben über die Neigungder Franzosen zum Hvfton —zur Vertraulichkeit, 71. Anek-doten. Unverschämtheiten die inVersailles und in London vorge-kommen sind, 7 >. VII. Uiberdie Etiqnette in St. .Helena, »7.Der Kaiser sagt, er habe zuerstin den Tuilerien den Ehren-dienst von dem nothwendigcn ge-schieden. Nach seiner Ansicht,ist ein König, nicht ein Er-zcugniß der Natur, sondern derCivilisation; er kann daher nichtnackt und bloß — sondern ermuß stets gut bekleidet sepn, 5c.
E u g c n e B e a n h a r n a i s. II.wird bei den Unterhandlungenin Betreff der Vermählung mitMarie Louise gebraucht, 4». Essind ihm mehrere Kronen be-stimmt gewesen — noch nach denUnglücksfallen von ,8i4 erhielter viele glänzende Anerbietungen— Seine ewig merkwürdige Ant-wort, 44. Der Kaiser Aleran-dcr will ihm die Sonverainetätvon Genna verschaffen, 44. Oester-reich will ihn nach der Landungvon Cannes arretiren lassen, 45.I V. Der Kaiser glaubt ihm mehrals ao Millionen geschenkt zuhaben — und noch sehr in Rech-nungen mit ihm zn stehen, W.
V. Er befindet fich in der trau-rigen Zeit der Revolution- beieinem Tischer-in der Lehre, c>3.
Fai. (Der Baron) X. uibersetzt sein Manuskript von iü, >, 63.
Fanatiker von Schön-brun. IV. Napoleon ist in gro-ßer Gefahr — Dessen Kaltblü-tigkeit. Seine Rohheit, 7
Fatalismus. IX Der Kai-ser nennt ihn eine Abjurdicär.Seine Bemerkungen darüber, 85.
Feldzug von 18,4, VI.Hätten die Garnison-Comman-vanten im Auslände nicht imJahre i8i4 .den heiligen Bodenbefreien können? Es war diesdie Absicht des Kaisers, dessenOrdres hierüber nicht an diesel-ben gelangt zu seyn scheinen. 17.
Feldzug in Italien undEgypten, vii. Deren Geschich-te muß, nach des Kaisers Mei-nung für die Franzosen und dieJtaUäner etwas sehr Erfreuli-ches sevn. Sie wird die Namenseiner Ruhmgefährten verewigen,95 .
Feldzug in Jtalie n. VI.mein letzter Entschluß über des-sen Herausgabe, i»5.
Fenelon vm. Der Kaisersagt seine Idii-ccric»! lle cnn-scisnCL ck',1,1 ttoi sei ein Zllsam-mengestohlncs Werk, 63.
Ferdinand d e r Vlkt e. (Kö-nig von Spanien) II. Bitterum eine Gemahlin aus derHand Napoleons — namentlichum Mademoiselle de Tascher —-späterhin um die Herzogin vonMontcbello oder irgend eine an-dere Französin, 4r. Nähere Ver-hältnisse seines Aufenthalts inValcncey, 86. ili. Der Kaisersagt, er möchte nur immer seinenSceptcr festhalte», nächster Tagewürde er ihm dennoch wie einAal aus der Hand gleiten, 67.VI. Verschwört sich gegen seine»Vater und zwingt ihn deinThrone zu entsagen — Bittetden Kaiser nm Schutz gegen sei-