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Wünsche, meines Strebens und meiner Hoffnungen erkenne», wer-den sehen, daß die Politik meiner Seele fremd ist, baß nurMenschlichkeit, Pflicht und Liebe mich beleben, nur sie mein Ver-langen , nur sie meine Bitten leiten. Solche Gefühle dürfen Ih-nen vorgetragen und werden gewiß auch von dem nicht verworfenwerden, zu dessen Füßen ich sie auszusprechen wage- Ich berufemich auf das Recht, das sie an Ihr Herz haben, um Sie drin-gend zu bitten, mir zu sagen, was ich zu hoffen habe, oder »>ichauf den bessern Weg zu leiten, um mir Gehör zu verschaffen.Die Ehrfurcht verbietet mir die mir günstige» Umstande zu benu-tzen, mich persönlich zu nähern; aber wenn ich erfahren sollte, daßcs nicht unmöglich sei, Antritt zu finden, so würde ich dennochmit freudigem Vertrauen mein schwaches hinstrebendes Dasein, zuseinen Füßen Hinschleppen. Alle Arbeit ist mir untersagt; meinKopfschmerz gestattet mir keine fortgesetzte Beschäftigung und dasist mein größtes Leiden. Mein Herz ist mit Gefühlen mit einerMenge von Bestrebungen angefüllt, uach denen ich nicht handelndk ich nicht vollbringen kann.
Genehmigen Sie u. s- w.
Der Graf von Las Cafes.
Selbst fremde Talente suchte ich auszuregen und cs zog unterden vielen Stimmen, welche ficy damals erhoben, die Flugschrifteines berühmten tentschen Publicisten die höhere Aufmerksamkeitin dem Grade auf sich, daß sie zum Vorwände bei gewissen Ma-chinationen diente, wodurch man die Freiheit der Presse in Fes-seln zn schlagen beabsichtigte.
Dem sei wie ihm wolle, der Congrcß ging zu Ende, ohnedaß auch nur ein Wort zn Gunsten Napoleons vernommen wurde.Ich habe weder bei dieser, noch bei irgend einer andern Gelegen-heit, die kleinste Antwort auf einen meiner Briefe erhalten undwenn mir dann und wann etwas auf geheime Weise zugcflüstertwurde, so wußte ich nicht, ob nicht vielleicht ein Fallstrick, entwe-der für meine Person, was ohne Bedeutung gewesen senn würde,oder für meine Sache, die mir dagegen alles galt, darunter verbor-gen liege.
So waren dann alle meine Mühen fruchtlos — alle meineSorgen verloren — man ließ ihn hinstcrben! — Was verinscbrcauch, genau betrachtet,, bei den hohen Allürten die nackte Wahr-heit, ohne eine geschickte Einkleidung, ohne die Aussicht auf ir-gend einen Vortheil, gegen die Insinuationen der bö,cn Menschen«uszurichten, die dagegen mit allem Eifer der politischen Wurh,