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aus ersehen haben werden, daß ich unveränderlich beschlossen habe,Ihnen genau in jedem Monate Nachricht von ihnen zu geben.Meine Frau wird in wenig Tagen zu mir zurüctkommen, um,wie ich hoffe, mich nicht wieder zu verlassen.
Leben Sie wobl, mein lieber General! empfangen Sic meinebesten Wünsche.
Der Graf von Las Cafes.
Der Graf von Las Cafes ün Herrn GoulbUrn beiUibersendung des vorstehenden Briefes.
Frankfurt am Mapn, den ig. März 1818.
Ich danke Ihnen ganz ergebenst für die große Gefälligkeit, wo-mit Sie mir anzeigen, daß meine Briefe stimmt mehreren Bro-schüren und Zeitungen nach Sr. Helena abgegangcn sind.
Dagegen betrübt es mich, daß Sie sich in dem Falle befin-den, über gewisse Puncto meines Berufes gänzliches Stillschwei-gen zu beobachten- Meine Bescheidenheit weiß es zu deuten undich werde bei dem persönlichen Wohlwollen, welches Sie mir bis-her bewiesen haben, diese Dinge nie wieder in E-wähnung bringen.
In Gemäßheit eines Artikels Ihres Briefes schreibe ich anden Herrn Kardinal Fesch, daß er die Suite des Moniteur vomJahre 1818 an, mit der ersten ihm passend scheinenden Gelegen-heit an das Bürcau des Lord Bathurst nach London absendenkann und daß Sr. Herrlichkeit die Weiterbeförderung derselbennach St. Helena gestatte».
Was den Pnnct Ihres Briefes betrifft, wo Sic von derIhnen im Namen und zunr Vesten der Familie Napoleons vonmir vorgetragenen Bitte, wegen eines regelmäßigen Bulletinsüber sein Befinden sprechen, so erlauben Sie mir, Sie zu ersu-chen dem Lord Bathurst bcmerklicb rn machen, daß keineswegesdie ganze Familie des Kaisers Napoleon sich zu Rom aufhätt,daß er vielmehr eine Schwester sammt ihren Kindern in Frank-furt, einen Bruder, nebst den Seinigen in Oesterreich, fernerzwei andere Schwestern mit den Ihrigen in der Umgegend vonWien und Triest habe, ohne die übrigen zu rechnen, und daß sol-che insgesammt sehr großen Werth darauf legen, es als eine wah-re Gunst mit dankbarem Herzen erkennen würden, wenn dasnämliche Gefühl, wodurch Lord Bathurst bewogen worden ist, re-gelmäßige Nachrichten nach Rom gelangen zu lassen, auch für Siespräche, um Sie ebenfalls mit diesen Nachrichten zu beglücken.