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statte», daß er »ach St. Helena reisen, dort mit, oder auch ohneseine Frau und minder zwei Jahre lang verweilen dürfe, wobeier sich verbindlich machen würde, daß weder durch seine, noch durchder Scimgen Anwesenheit der Aufwand vermehrt werden solle,daß er sich allen seinem Bruder auferlegtcn Beschränkungen undzudem noch allen übrigen unterwerfen wolle, die man von ihm per-sönlich, vor seiner Abreise oder nach seiner Rückkehr, crfcdcrnmöchte.
Das was Sie die Güte gehabt haben, mir über die mir aufder Themse wcggenommencn Papiere zu sagen, war das ersteWort, was ich seitdem wieder darüber hörte. Ich habe so ebenden hiesigen engtischen Minister ersucht, sie in Berlin zu recla-mircn, wo man sie vergessen zu haben scheint. Ich versichere Ih-nen, daß ich bedeutende Verluste und recht empfindlichen Schadendurch deren Entbehrung erlitten habe, und noch täglich erleide.
Ich habe die Ehre mit der vollkommensten Hochachtung zuscyn u. s. w.
Der Graf von Las Cafes."
Dritter Brief des Grasen von Las Cafes an denGeneral Grafen Bertrand.
Frankfurt, den iS. Marz 1828.
Es gereicht mir zu einem besonder» Vergnügen, mein theu-rer General! jetzt, indem ich den dritten Brief an Sie schreibe,mir zu denken, daß mein erster Ihnen nun schon recht nahe sep»muß. So hoffe ich auch, daß mein zweiter unterwegs se»n wird,wenn ich auch nicht so glücklich bin Gewißheit hierüber zu haben.Man sollte Ihnen damit eine ziemliche Anzahl neuerer Schriftenübersenden und ich will eben ein kurzes Verzcichniß von einige»andern abgehen lassen, welche man Ihnen mit diesem Briese zu-schicken soll.
Ich habe Briefe von meiner Frau erhalten, welche im Be-griffe steht Paris zu verlassen, um mit meinen Kindern bei mirzu wohnen. Sie schreibt mir, daß sie Gourgauds Familie gesehenund derselben über ihn und ihr dortiges Leben alle die Kunde ge-geben habe, welche sie durch mich erhalten hätte. Seine Mutterund seine Schwester befind«» sich sehr wohl und hegen die zärt-lichsten Wünsche für ihn. Ihre Familie, Herr Groß-Marschall!war in der Provinz und seit langer Zeit schon wußte man nichtsNäheres von derselben. Von Montholvns Verwandten hatte dieGräfin von Las Cafes unglücklicher Weise niemand getroffen. In