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halten haben würde. Jetzt leistete Sir Hudson Lowe augenblicklichVerzicht darauf; ich muß ihm die Gerechtigkeit wicderfahrcnlassen.
Was mich am mcbresten befremdet, Mylord! und man mirkaum glauben wird, ist, daß Ihr Bote alle meine Papiere ein-gepackt und sie mir genommen hat, ohne ein Verzeichniß davonmachen, und sonst die, nach dem i» der ganzen Welt bei derglei-chen Dingen üblichen Verfahren, erfoderlichen Formalitäten beob-achten zu wollen. In der Uiberzeugnng, daß diese Abweichung vonden ersten Grundsätzen, nur in der Ignoranz dieses Subalternenund nicht in den Befehlen seines Ministers zu suchen sei, habe> ich in Ihrem Interesse, Mylord, dem Uibelstand abzuhelfen ge-trachtet und durch mein dringendes Verlangen, es endlich dahingebracht, daß ich mein Siegel beidrückcn durste, so daß Sie nunnoch in den Stand gesetzt sind, in Zeiten die Fehler Ihres Agen-ten wieder gut zu machen. Ich wünsche, daß Ew. Herrlichkeitdieses Verfahren gut heißen möge. Sie werden aus der Naturmeiner Papiere ersehen, daß eS ganz darauf berechnet war. Ihneneine Idee von meinem Character beizubringcn und meine Mäßi-gung zu beweisen. Ich habe mir sogleich die Ehre gegeben anLord Sidniouth zu schreiben und ihm dabei bemcrklich zu machen,wie nvthwendig bei der Durchsicht meiner Papiere, meine Gegen-wart sei, die, durch ein einziges erklärendes Wort, gewiß oft alsganz unbedeutend erscheinen würden, und bei meiner Abwesenheitvielleicht ganz unverständlich blieben. Lord Sidniouth hat michaber keiner Antwort gewürdigt.
Ihr Agent, Mylord, hat übrigens alle Federungen der Schick-lichkeit und des Anstandes, welche sonst Particuliers von IhrerNation auszeichnen, gegen mir ganz aus den Augen gesetztund seinen Auftrag mit mehr Bitterkeit begleitet, als man sichje vorstellen könnte. Er begann damit, durch die gröbsten Aus-fälle gegen die Person, die ich mehr als jeden andern Mensche»in der Welt verehre, meine Empfindlichkeit zu reizen und ergoßsich dann in den niedrigsten Ausdrücken, die seine Sprache nurhaben mag, blos weil ich mich nicht dazu hergeben wollte, mitihm zu cvnversiren. Er hatte von Ihnen den Befehl, mich zu be-wachen — durfte aber wohl nicht so kühn sepn, zu glauben. Siehätten ihm dadurch die Macht geben wollen, mich zu einer gesell-schaftlichen Unterhaltung mit ihm zu zwingen. ES hatte dieserMensch noch einen Gefährten bei sich, über den ich mich nicht be-klagen will, den» vbschvn er des erster» Unrecht theilte, so habe