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Nachtr., 1 (1825)
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diese Hypothese nickt molivirc und Herr von Las Cafes nickt alsOffizier betrachtet werden. Man kam überein, erzählt letzterer,ihn ganz als Civilisten zu betrachten und mit Hülfed.icscr Auslegung einen Vierten zuzulassen. DieserVierte war denn der General Gourgaud. Wenn man unter denWorten, ganz Civili st, Sekretair versteht, so lassen sich beideLesearten vereinigen; daß aber dieses Wort fehlt, was doch so leichtzu sagen war, läßt den Leser im Zweifel über die eigentliche Rolleund das Amt des Verfassers. Die Funktionen der drei Generalewaren gehörig angegeben. Die Generale Bertrand, Montholon undGourgaud reisecen ab, ersterer als Großmarschall und die beidenandern als Adjutanten.

Herr von Montholon hatte den Auftrag die Equipagen auf derStraße über Limoges zu führen, weil nicht alle Wagen den näm»licken Weg nehmen konnten, ohne sich vielleicht bei der Bedienungauf den Posten zu schaden. Dieser General nun hatte bis Roche«fort hierbei zu befehlen. DaS sind denn nun die Umstände, welchedeSfalls bekannt gemacht worden sind. Man kann solche dem ge«mäß mit den Angaben vergleichen, welche das Tagebuch enthält.

Eine derselben ist mir sehr unverständlich vorgekommcn und eswird die Sache, welche sie betrifft, auch nur vom Herrn von LasCafes erzählt. Eine dem Kaiser besonders ergebne Person, die des«sen Sorglosigkeit in eignen Angelegenheiten kennt, kommt nachMalmaison, um zu erfahren, welche Maasregcln man wegen Napo«lcons Zukunft, da er eben dem Throne enrsagt hatte, genommenhabe. Man hatte daran nicht gedacht und der Kaiserbesaß durchaus gar nichcö. Um dem abzuhelsen,mußte jedermann sich der Sache von ganzem Herzenannehmen und bald waren die vier oder fünf Millio«nen zusammen gebracht, welche bei Herrn Lafittedeponirt sind (Bd. 1. S. 99 Note). Der Wagen, der die«sen kleinen Schatz enthielt, wurde nachher selbst ineiner Remise vergessen. Glücklicher Weise denkt man andenselben noch im Augenblicke der Abreise, die sich dann eben we«gen der Maasregeln verzögerte, welche getroffen werden mußten,um den Wagen nach dem Orte seiner Bestimmung abzusenden.Bei dieser Erzählung fallen einem manche Bedenklichkeiten ein.Napoleon verließ das Elisee am 25. Juni 1815, um noch desnämlichen Tages nach Malmaison zu gehen. Dort blieb er nurdrei volle Tage, indem er den 29ften abreiste und in RambouilletNachtquartier machte. In diesen drei Tagen also soll sich jederaus gutem Herzen ins Mittel geschlagen haben, um eine unbe«