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Nachtr., 1 (1825)
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Nachtrag

zu dem

Tagebuche von Sankt Helena.

§. i.

Thronentsagung2t. Juni 1815.

Frankreich- Wohl konnte nur allein durch die Abdankung desKaisers gesichert werden. Bd, l. S. y.

Äa wir dem Autor folgen, so sprechen'wir nur insofern von derersten Thronentsagung, als er deren bei den Gesprächen und sonstsich darbietendcn Gelegenheiten gedenkt. Es soll jedoch in einemandern Artikel davon noch Rede seyn. Die Thronentsagungen sindso selten, daß sie wohl einer aufmerksamen Betrachtung würdig sind.Wenn sie freiwillig waren, so folgte ihnen die Reue in den mehre-sten Fällen. ') Die übrigen mußten um so schmerzlicher seyn.

Als Napoleon das erstemal zu Fontainebleau dem Throne ent-sagte, unterhandelte er mit den fremden Mächten, die eben ihrenEinzug in Paris gehalten hatten. Mitbin war er nicht mehr Herrder Hauptstadt. Dieses Ungeheuern Verlustes ohngeachtet bliebendoch der HülfSmittel und der Aussichten zu einem Wechsel deSGlücks bei der Partei, die er ergreifen konnte, noch so viele, "* **) )F

*) Karl der FmMc, Di-tor AmadcuS, Philipp vo» Spanien, EnkelLudwig des Vierzehnten.

**) Man wird über diese Mittel, die ihm noch zu Gebote sianden- unddie verschicdncn Fälle, welche noch ciutrelc» konnte», das Nähereunter dem Artikel: Feldzug von 1814, finden, der sich mit derersic» Thronentsagung endete. Ferner sehe man den vierten Para-graphen über den Selbstmord.