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Nachtr., 1 (1825)
Entstehung
Seite
14
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gewöhnlich schilderte, wer hinderte ihn denn, von dem Augenblickean, wo er durch Herrn Fl. de CH. erfuhr, daß der Derrath wirk»lich begangen worden sei, durch selbigen die Zahl derSchlachtopfer zu vermehren, die seiner Grausamkeitgefallen seyn sollen? Herrn Fouchs konnte weder seinKredit, noch die Achtung welche er im Publikum genoß, noch dasAndenken an die Dienste schützen, die er dem Staate geleistet hattetNie würde vielleicht eine willkührlichc Handlung großem Beifall beiallen Parteien gefunden habeng es laßt sich das schon aus dem ge-rechten Tribute schließen, den man seinem Gedächtnisse zollte, alser seine mit Blut und Ränken befleckte Laufbahn auf fremdemBoden beschloß.

§. 3.

1. 2uli 1815.

Abreife von Maimaison nach Nockesort. Bd. i. S- 7g.

Man muß die verschiedenen Erzählungen, wie man sie über dieseAbreise sowohl in dem Tagebuche findet, alS auch in damaligerZeit, nach der Correspondenz zwischen denen, welche NapoleonsLooS thcilten und den Freunden derselben, bekannt machte, einedurch die andere berichtigen. Hier ist das Wesentlichste davon.Herr von L. C-, der, wie er selbst sagt, damals dem Kaiser wenigbekannt war, wollte ihm folgen und ließ durch den Großmarschall,der bis dahin die Mittelsperson zwischen Napoleon und seinen Kam-merherren gewesen war, um diese Gunst bitten. Napoleon hattedie Absicht einen Sekretair mitzunehmen und sein Kabinets-Sekrc-tair war durch Geschäfts- und Handelsverbindlickkeicen, welche seineGegenwart forderten, außer Stande Paris verlassen zu können.Herr Fl. de CH., welcher während der hundert Tage Napoleonwichtige Dienste geleistet hatte und ihm dadurch bekannt wordenwar, sollte ihn ersetzen. Er hatte sogar einen Auftra'g erhallen,wovon er dem Publikum in einem höchst interessanten Werke Rechen-schaft abgelegt hat; aber er war im Augenblicke der Abreise vonMalmaison nicht zu finden. Herr von Las Cafes folgte Napoleon bisRochefort ohne irgend einen Titel und wir finden dann, daß er derenglischen Regierung gegenüber den eines Sekretairs annimmt, wieer denn auch wirklich dieses Amt während der Fahrt nach SanktHelena und seines Aufenthalts daselbst verwaltete. Unter diesemNamen wurde er auch von den englischen Journalisten bei denNachrichten aufgeführc, die sie über das, was sich am Bord desNorchumbcrland zutrug, bekannt machten. Die gewaltsame Aus-schließung des Generals Gourgaud (Bd. 1. S. 43) konnte durch