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3 (1844)
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Dein Flug sep des Unendlichen Lob,

Des Herrn Preis dein Festlied!

O, ihm, dem mit Entzückung

Harmonie des Gestirnheers emporsteigt,

Und Erzengel entflammendes LobIn dem Anschaun ertönen,

O, lispl' auch, mein Gesang, sei) Lob Dem!

Von dem Grab auch vernehmeSein Lob Gott! Wie beginn' ich's? wie vollend' ich's?

O Vorschmack des Himmels,

Des Herrn Preis, wer singt dich und erliegt nicht?

Was ihn sonst hob, versinkt jetzt,

Sein beseelteres Bild, wie der SchimmerVon dem Aufgang Gemäld' ihmVoll Goldglanz, wird ihm Dämmrung.

Wie ich kann, mit der Nacht Schein im Bilde,

Mit Nachhall und Laut nur.

Wenn der Chorpsalm zu dem Thron auf sich donnerndErhebt, sing' ich dem Herrn.

Wer gleicht dir? wer, o Gott, ist, wie du bist?

Des Seyns tiefen Entwurf entwarfst du,

Eh' Gefühl war, GedankenUnd Aweck war in der Endlichen Heer!

O der Aussaat, die, Gott, duGesät hast und Aeon auf Aeon,

Daß sie reift', aufgehäufct.

L Rathschluß: Die Aeonen,

Wenn sie all' einst vorbei sind, wird Ernte