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Und nicht wieder sinkst zu seinen Füßen. Am GrabeWeilet er dann nicht mehr; er sitzt auf der Herrlichkeit Throne,Herrscht an des Vaters Rechte, zu dessen Fußen du dann
sinkst!
Mg. O du, der uns geliebt von dem Anbeginne der Welt hat,Meine Seele verlanget nach dir! Gib Fülle der GnadeDann und jetzt, o, erscheine, Versöhner, und stärke die ZeugenAn dem blutigen Gange nach jenem Ziele, wo PalmenWehn, und Kronen des Lohns den Ueberwindenden strahlen!
Also sangen Maria und Magdale. Viele der EngelUnd der Erstandenen waren herauf zu de» Zeugen gekommen,Und mit ihnen auch andere Zeugen. Da lehnt' EloaSich auf die goldene Harfe und hörte des Göttlichen MutterSingen. David schwebete näher und hörte der MutterFreudeweinendes Lied. Da die nahenden Frommen vernahmen,Daß mit dieser Wonne sie sang, da eilten sie schneller.
Also sprachen sie unter einander: Ihr höret, wie freudigSie den Göttlichen preist. Vielleicht erblickt ihn ihr AugeSchon auf der Hügel einem des Tabor? Vielleicht erhebt erDort bei einer der Cedern den Fuß, zu der Mutter zu gehen sAber sie sahen ihn nicht. Noch folgten Andre, der SiebzigViele, mit ihnen sie Alle, die einst ihn verließen, und weinendDiese, der Lahmen und Blinden noch Viel' und der Tauben,
die Christus
Hatte geheilt, und Todte, die er in das Leben gerufen;Beor und Dilean auch, mit Joel Samma, Elkanan,Cherubim auch, unsichtbar sie, und die Märtprerkrone,Bersebon und Bethoron, und Engel mit Märtyrerkronen,