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Ewig ist mm, o Seba, ihr Bund! Der Unsterbliche hört' es,Schwieg. Sie standen vor Tabors Gericht. Dem Unsterb-lichen sagten's
Winke des Richters. Er führte. Nicht lang, und es kam
aus den Fernen
Einer Oed' ein Engel des Todes. Er wandelte langsam,Aber gerad' auf sie zu. Des schrecklichen UnbekanntenRichtung und Gang schien, wünschte man ihm zu entfliehen,
uncntfliehbar.
Noch war zwischen den Dreien und zwischen dem TodesengclWeite, wie Meere. Doch Aoar, als er die Eile des SeraphsSah, des Geleiters, der sie aus jener ernsten VersammlungHatte geführct, weg sie geführt von dem Antlitz des Einen,Welcher vor Allen ihm schien ein Hocherha'oener, Aoar,
Als er des Todesengels Herüberschanen erblickte,Ueberströmt' cs, wie Schrecken. Er säumte. Der TodesengclStand vor ihnen und hielt die hohe Flamme gen Himmel:Du bist angenommen, und du verworfen! Er wandteSich mit dem Donnerwortc zu Seba. Als dieser zu HorenWieder vermocht', erscholl das zweite Wort des Verderbers:Scheidet! S. O Himmel und Erd' und Alles, was heilig
ist, Menschen,
Engel und all' ihr Wesen der ewigen Dauer, verworfen?Scheiden? Verworfen! hast du, hast, Donnerer: Scheidet!
gerufen?
Macht der Mächte, wer bist du? I. Ach, Seba, Seba,
Geliebter,
Anserkorner, vor Allen mir auserkoren, so lange